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Erster Brief. Northill. Sandy.
sehen haben, als Carrington. Die meisten großenund kleinen Gebäude sind neu, mit Ziegeln gedeckt,von Backsteinen, mit weißen Geländern und kleinenGärten versehen, welches eine angenehme Wirkungthut. Der Weg von Carrington bis Northill istdurch die rühmliche Sorgfalt des Herrn Burcherungemein gut unterhalten; aber kurz vor Northillwird er außerordentlich schlecht.
Es ist der Mühe werth, daß Reisende, welchedie Grabschaft Bedford besuchen, den Weg überNorthill nehmen, um ein paar von I. Oliver imJahre r66c>. gemalte kleine Stücken Glas zu sehen,welche dem Prediger des Ortes, Herrn Mapey, ge-hören; es sind ein paar Fliegen darauf gemalt.Man kann sich nichts natürlicheres gedenken. DieFlügel find auf der einen Seite des Glases und dieLeiber auf der anderen gemalt, und zwar so meister-haft nach der Natur, daß man glauben sollte, sie wä-ren lebendig. Der Körper scheint da, wo er mitdem Schwänze zusammen hängt, durchsichtig, undso vollkommen rund, als er in der Natur ist. Inder Kirche bemerkt man ein noch wohl erhaltenesFenster von eben diesem Meister.
Das Dorf Sandy unweit Northill ist wegen sei-ner Gärten berühmt. Die Einwohner bauen überhundert und fünfzig Acker mit Garrenfrüchtcn, undversehen die ganze Gegend bis Hertford damit. Ichbesichtigte ihre Felder, und erkundigte mich bey ei-nem verständigen Gärtner nach zween bis drey Arti-keln ihrer Gärknerey, darum sich auch Pachter <mmanchen Orten bekümmern sollten.
Der Boden besteht aus fettem, schwarzem mitSand vermischtem Erdreiche, und dieses liegt zween
bis