Band 
Erster Theil.
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Sechster Brief. Temple Ncwsham. ,8?

Ein Astrolog, sehr fleißig ausgeführt. Todtes Wild-pret. Eine Marine, zwo Landschaften, eine mitvielen Felsen sehr grün gehalten, und die andere miteinen, Sturme. Eine groß- Schlacht in der Ma-nier von Vourguignon. Reuter bey Felsen in derwilden Manier von Salvator Rosa. Loth mit sei-nen Töchtern, schön kolorirt und gezeichnet. Eineschlafende Nymphe mit Satyren in der Manier vonRubens. Cephaluö und Procris, ein schönes Bild.Zwey vortreffliche Stücke mit todtem Wildprete.Eine treffliche Landschaft mit einem Wasserfalle.Eine Gruppe mit Kindern, meisterhaft ausgeführt.Ein Seestück, zwey kleine Stücke mit Gruppen vonReutern in der geistreichen Manier von SalvatorRosa und Bourguignon. Ein paar große Schlach-ten. Eine Landschaft, die einen stillen Abend vor-trefflich ab bildet; das Nebenbild stellt Felsen undniedergerissene Bäume meisterhaft vor. Eine Grup-pe mit Remtern auf einer Brücke von vortrefflicherHaltung. Eine Abnehmung vom Kreuze, mit er-staunlichen, Fleiße ausgeführt, die Gewänder sindaber schlecht; die Manier scheint viel von AlbertDürer zu haben. Eine Seeschlacht. Zwey großeStücke, welche einen zwischen Felsen hindurch reißen-den Strom vorstellen; die wilde Natur ist meister-haft darinn ausgedrückt. Eine heilige Familie in derManier von Carl Maratti. Eine wilde Schwcins-jagd, kräftig gemalt. Zwey schöne Fruchtstücke.Eine Landschaft in Poussins Manier. Prometheus.Ein großes S:ück, darauf ein Schiff verunglückt,das Nebenbild stellt einen Wasserfall vor; in jenemist das Schreckliche, und in diesem die fürchterlicheNatur schön abgebildet. Ein Mann, welcherschreibt, hat viel kräftiges im Ausdrucke, wie Rcm-brand. Eurova scheint in Rubens Manier gemalt.

Moses,