Band 
Erster Theil.
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Z43

Eilfter Vrief. Swintott.

höre«, und das Feld zwar nunmehr verpachten, aberer läßt auch zugleich dem Pachter allen Nutzen al-lein. Diesem Plane nach kostete also dasEinschließen der Felder 705 Pf. Sterl.

Die Gebäude 400 —

Das Abstechen und Verbrennen des

Rasens 640 —

Das Kalkdünger» 915 —

alles zusammen 2670 Pf. Sterl.

Ich erkundigte mich nunmehr bey Herrn Danbyund vielen erfahrenen Landwirrhen in dieser Gegend,wie hoch man den Acker einer so vollständig einge-richteten Pachtung anschlagen könnte. Einige be-haupteten fünfzehn, andere aber nur zehn Schillinge,welches ab-er gar zu augenscheinlich schlecht g wür-dert ist. Ich nehme also das Mittel an, nämlichzwölf und einen halben Schilling, folglich gebensechshundert und vierzig Acker einen jährlichen Pachtvon vierhumdert Pfund Sterlings. Das angelegteKapital vo n zweyrausend sechshundert und siebenzigPfund Sterlings verinteresstrt sich also beynahe mitfünfzehn vom Hunderte. Zieht man die Interessenzu viere vom Hunderte des verwandten Kapitales,welche hundert und vier Pfund Sterlings betragen,von dem jährlichen Pachtgelds nämlich der vierhun-dert Pfund Sterlings ab, so bleibt reiner Ueberschußdes Jahres zwcyhundert zwey und neunzig PfundSterlings. Hierbey sind keine weiteren Unkosten,weil die Pachter alles im baulichen Wesen erhaltenmüssen, und die Felder als neu gewonnenes Landkeine Landtaxe bezahlen.

Dieser Anschlag ist auf die Schätzung der erfah-rensten Landwirthe gegründet, und iu keinem Stückeübertrieben. Wenn dadurch nicht der Nutzen von

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