Band 
Vierter Theil.
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146 Sechs und zwanzigster Bnef. Insel Brvwnsea.

7 ler Versuch.

Die Methode, deren man sich vornehmlich bedientHat, diesen Boden urbar zu machen, ist folgende:Erstlich wird die Hcyde, und das Gestrüppe ver-brannt, das Land gepflügt, hernach noch einmal inder Quccr gepflügt, und die Wurzeln berausgehacktund verbrannt. Hernach wird das Feld gut gecget.Manche Acker düngt man mit fünfzehn Fuder Kreide,und manche mit eben so viel Fuder Dünger ausPortsmouth, säet alsdann Rüben darauf, welchevon den Schafen abgehütet werden. Nach den Rü-ben folgt Gerste, wovon zwey und dreyßig Scheffelerbauet werden, und unter der Gerste wird zugleichweißer, rother und Hopfenklee gesäet. Der Kleewird das erste Mal zu Heu gemacht, bleibt hernachzur Trift liegen, und bessert sich beständig.

8ter Versuch.

Zuweilen hat man es auch auf diese Weise germacht, und nach dem Verbrennen und Pflügen, dieRüben so zeitig abhüten lassen, daß in demselbenHerbste noch Weizen gesäet werden kann, welchervierund zwanzig bis acht und zwanzig Schfi. giebt. Nachdem Weizen wird das Feld gut gepflügt, Gerste mitdem Kleefarnen gesäet, und hernach bleibt es zu Gras-land liegen. Wenn das Feld zu drey Acrnten ge-pflügt wird, so hat man es allemal hinlänglich be-funden, um alles aus den alten Wurzeln etwa» wie-der hervorwachsende Unkraut und Gestrüppe zuvertilgen»

-ter Versuch.

Im vorigen Sommer wurden zwey Acker mitHcydekorn besäet, und solches grün für die Zucht-ochsen abgemähet. Achte wurden davon sechs Wo-chen