Band 
Vierter Theil.
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i66 Sieben und zwanzigster Brief. Merkten:

gelockert. Die Rüben hüte man mit den Schafenab: und damit ich bey des Herrn Frampron Einrich-tung bleibe, süemandarauf nocheinmalRübcn, wel-che eben so behandelt werden müssen, nur mit demUnterschiede, daß zuvor mit Kreide gedüngt wor-den, welches eine ganz gute Wirthschaft ist. Nachden Rüben baue man Haber, wovon man niemalsabgehen darf, weil er eine sehr reichliche Aerute ge-ben wird, nachdem das Feld zuvor von der ver-brannten Rascnasche, und durch Abhütung der zwey-maligcn Rübcnärntcn von den Schafen in so gutenStand gesetzt worden. Zugleich schadet dieses, demhernach zu erbauenden Grase nichts.

Zum Samen würde ich aufeinenAcker fünfzehnPfund w ißcn Klee, acht Pfund Nibgrae, fünfPfund Vibernelle, und fünf Pfund Hopfenklee neh-men: und alsdann ist das Feld in vollkommncn gu-ten Stand gesetzt. Was das Pflügen betrift, sonehme ich an, daß alle Felder zu Grasland gemachtwerden sollen, was man aber an Pflugland nöthighat, muß jedes Mal durch Verbrennung des Ra-sens gewonnen werden, indem man alle Jahr einealte künsibchc Wiese umreißt, und dafür wieder einandres Feld dazu liegen läßt. Man muß aber nichtmehr dazu nehmen, als jährlich zu einer ansehnlichenBreite mit Rüben erfordert wird.

Ausgabe.

Die Quadratmeile enthält zehn Meilen leben-dige Zäune, welche mit Gräben und allen dazu er-forderlichen Kosten, die Ruthe auf drey Schillingzu stehen kommen. Zehn Meilen machen dreytau-scnd zweyhundert Ruthen (iioäs)

Pfund