Band 
Vierter Theil.
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Acht und zwanzigster Brief. Came.

tig handeln, weil sie es nicht auf die rechte Art an-greifen. Sie könnten noch halb so viel Schafemehr, und mit weit größerer Nutzung halten alsjetzt, wenn sie durch Rüben reichlich Winkel-fütte-rung zu gewinnen bedacht wären.

Ich habe in dieser letzten Berechnung die Nu-tzung eines Schafes zwey Schilling geringer als inder ersten angeschlagen, weil der zweyte Graswuchshier schlechter ist. Der Unterschied in der Nutzungist nicht sehr groß, jetzt rechnet man hicrvom Stückneuntehalb Schilling, bey der zweyten Berechnung,wo lauter Schafe gehalten werden, nehme ich zehnSchilling an, und bey der ersten, wo viel Land zuActer gemacht wird, zwölf Schilling.

Ich kann hierbey nicht unerinnert lassen, daßdie Schafzucht in Dorsetshire in manchen Stückenlange nicht so gut, als in vielen andern Gegenden desReiches ist, wo auf eine bestimmte Quantität Fel-des eben so viel und noch mehr Schafe gehalten wer-den, als ich hier annehme, und wo das Stück gleich-wohl auf zwölf bis zwanzig Schilling genutzt wird.Dahin könnte man es hier auch bringen, und dasStück wenigstens auf fünfzehn Schilling nutzen.Hier verkaufen sie die trächtigen Schafe vier bis sechsWochen vor der Lammzeit, etwa für zwanzig Schil-ling, das heißt das Vieh verkaufen, gerade wennes den Nutzen geben soll.

Ihre halbjährigen Schöpse verkaufen sie hier imJulius auf dem Viehmarkt zu Sherbon, das Stückzu zehn Schilling. Fütterten sie solche aber denWinter, Frühling und Sommer gut, pferchtendie ganze Zeit damit, mästeten sie den folgendenWinter mit Grummt, Heu und Rüben, so müßtedas Stück wenigstens fünf und zwanzig Schilling

gelten,