Band 
Vierter Theil.
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Acht und vierzigster Brief.

Z77

Alle diese Umstände sind von Wichtigkeit. Manerhalt dadurch ferner eine gute Proportion zwischenden Klee und Rübenfcldcrn, so daß beyde, wenn esdem Pachter gefällt, gänzlich von Schafen gefressenwerden können. Zu dem Ende muß der Pachternoch einmal so viel Gras als Rüben haben, welchesgerade das ist, was sie wünschen, weil es mit derso vorthcilhaften Einrichtung der Feldbestellungen,da man erstlich Rüben, zweytens Gerste, drittensKlee auf zwey Jahre, viertens Weizen säet, am be-sten übereinstimmt.

Um aber zu zeigen, daß bey dieser Einrichtungein wahrer Prosit ist, will ich dieselbe bey meinerBerechnung kürzlich zum Grunde legen, und einenBoden nebst allen Umständen annehmen, wie es imnördlichen Theil von Norfolk üblich ist. Vermögederselben gehören fünf und zwanzig Acker Klee fürhundert Schafe. Diese kosten jeden zu zwölfSchill«gerechnet, nebst Samen und Abgaben

Pfund Sterl.

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Zehn Acker Rüben mit Bestel-

lungskosien, Düngen, Ha-cken rc. - -

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5

Hundert Schöpse, das Stück zu

zehn Schilling - -

Der Schäfer kostet nach Pro-

50

—

Portion von achtzehn Pfund

Sterling auf tausend StückSchafe - -

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Sämmtliche Ausgaben -

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Einnah-