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ne Feinde in Ungewißheit zu erhaltet,. Vermuthlich würd sich r-s».derjezige Feldzug nach dem Schiksaal derer Waffen in Schle-sien richten. Am r April war der König zu Meisten angekom-men , das dortige Amt muste äffe Tage 1800. Mann zum schan-zen geben.
Der General Bek war am 4 April mit seinem Corps inaller Stille aufgebrochen; es war der General Pellegrim mitic>. Bataillons zu ihm gestossen. Der General Haddik warebenfalls mit seinem Corps gegen Leipzig angerükt, um sich mitder Reichs-Armce zu conjungiren; Und zu Dippoldiswaldecommandirteder General Wied. Die sämmtliche PreußischeTrouppen hatten auch das Zeitzische verlassen, und waren ge-gen Eeipzig aufgebrochen. Der General Laudon befand sichnuumehro so verstärket, daß er ehenstens offensive zu agiren imStand war. Die zwey Sächsischen Prinzen, Clemens und ^Sächsische-Albert, waren nun würklich als FeidmarschaU-Lieuteuantsde- Prüfen,Cu-elariret worden, und man erwartete selbige bey der Daunischen mensundAmree. Der General Laudon rükte immer weiter vorwärts, ^5",tthar-sein Haupt-Quartier war vermahlen zu Ottmachau. Der F^mar,General Kleefeld vou der Neichs-Armee hatte auch eine merk- schaliMut.würdige Untemehttiung ausgeführet; Er marschirte am 8ten Stellen.April früh mit 90O. Mann Infanterie und Cavallerie ab, undkam die Rächt nach Zwikau; Am-ten früh griffm die Kayser-^ ^ ,
lichen deu Preußischen Partisiu, Frordeville zu Nieder-Mülsman, der Angriff war so lcbhafft, daß die Croaten gleich Anfangs komme dendie Preußische Canonen erobert, und solche gegen die Feinde ge- Preuß.Par-brauchten; Die Prenßisthe Infanterie retirirte sich nach rrsanFroid--Elaueka, die Cavallerie aber wurde theils niedergehauen, E.theils bleßirt rind gefangen, worunter sich der Capital» Froide-M selbst befand, nebst 8. Officiers, die Kayserliche habenhiebcy gute Beute gemacht, Massen jeder Preußischer Dragonerz-bis4oo.Mhl. erpreßte Gelder bey sich gehabt, auch hattenße?o. bis 80. Wagen Fourage erbeutet. Die ganze Reichs-Armce war bereits völlig im marschfertigen Stand. Die Preus-sen hatten Marienberg, Tschoppan und Chemnizverlaffen; derkrstere Ort ist mit Kayserltcheu Trouppen besczt, ihre Patroul-
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