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Befehl waren alle zu Magdeburg befindlich gewesene Kayserl. r 7§^.Königliche gefangene Officters nach Stade abgeführt worden; Auf des Kö.Die aber von der Reichs-Armee befanden fich zu Magdeburg: mqs von 'Der Königin Gerathschafft war daselbst völlig eirrgepakt. Nach-dem der König die Eibe paßirt war, so hatte der Feldmarschall o/xAEnDann seine Armee ebenfalls über diesen Strohm geführt. Der neOfficiersGeneral Laset aber zu Radeberg Posto fassen lassen. Das Lau- «ach Stadedontsche Haupt-Quartier war zu Pischwiz. Der GeneralDraicowiz hielte Glaz immer enger eingeschränkte undwar beyHennersdorf vorgerüket, das Haupt-Quartier aberzu Neudorss errichtet. Der General Bethlem mußtemit4oov. Mann zu Reppernik zurük bleiben, um die NeusserGarnison zu beobachten. Die Reichs-Armee war am i s. Jun. Rei»sarmeewürklich mit einer zahlreichen Artillerie bey Zmickau einge-kommt z»troffen, der commandierende Herzog von Zweybrüken hatte fo Zwikauan.gar sein Haupt-Quartier in dieser Stadt genommen; Zu Be-dekrmg der Fränkischen Lande war aber der Herr General Lu-sinsky mit einem beträchtlichen Corps zurük geblieben; DerGeneral Kleefeld muste bey Altenburg stehen bleiben, und be-ftzte Gößnig und Pötstg, den 18. ward Chemniz auch vonderBesttt»Reichs-Armee besezt. Das Preußische Frey-Bataillon Quin- ^bemmz.tlis, war von Würzen nach Torgau marschirt; Der Gene-ral Salomok aber war bis Zeiz gerÄt, und hatte Naumburgdurch Husaren besezen lassen. Bey dem am i s. beschehenenPreußischen Ueberzug über die Elbe, hatten die KayserlicbeHusaren und Sächsische Uhlanen, mit Unterstüzung einigerZmnterie einen beträchtlichen Schaden zugefüget, und 42.
Gefangene eingebrgcht, dahingegen aber voll dem KayserlichenHusaren-Regiment Mann eingebüßt; Am 17. hatten die DaunrfthesKayserlicheri zrrr Csmmuuication mit Dreßden bey Üebigau eine tzauvtquar,Brüte geschlagen. An 18. nahm der General Dann sein Holn»Haupt-Quartier zu Holler, einem Weinberg. Die beydenKönigliche Prinzen aber bezogen das Schloß Ubigau: DasPreußische Haupt-Quartier war am 18. Iunii zi» Grossenhayn,und dessen Armee hatte sich bis Radeberg erstreket; man saheem.r Bataille täglich entgegen. Von der Kayserlichen König-lichen Armee war ein beträchtliches Corps nach Camenz dera-
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