zur allgemeinen Scheid,ekunst. §.22. 2»
welchem die Frage ist, im erstem Salze das Ge-wächölaugensalz, im zweiten das Laugensalz desKo6)salzeS (das mineralische) so sicher folgern läßt,als wir wissen, daß eine Zahl, welche, indem wireines hinzusetzten, zwei gab, eine Einheit gewesenseyn muß.
§. 22.
Der Zerlegung (§. 17.) ist die Verbindungzweener oder mehrerer Stoffe, zu einem neuen, ver-schiedener Art, entgegengesetzt, welche die Zusam-mensetzung (compoütio, l)'MlieÜ8), in ejnzcl-nen Fällen auch wohl eine Mischung, Versetzung,(Ivlixtio) genannt wird r), auch eine Wiederzu-sammensetzuug (recomposttio) oder Wtedcr-erzeuguug (regenerativ) heißen kann, wennman einen vorher zerlegten Stoff aus seinen Be-standtheilen wieder zum Vorschein bringt. Auchohne vorgängige Zerlegung findet man die leztcreBenennung gebraucht, wenn ein Stoff, dessen Be-standtheile man kennt, durch die Verbindung ähnli-cher Stoffe bewirkt wird, wenn solche gleich ebennicht, wenigstens nicht alle, aus einem solchen abge-sondert sind.' So ist nicht bloß der ein wieder-erzeugter Salpeter (uitrum regeneraturn) ge-nannt worden, welcher durch die Verbindung der
B z aus
») IVKKrR I'sb. V. lls 87ncriti et
viacrili ristursli etartikcisli, S. ivr — 50; (zugleichvon der Zertrennung und Zusammenhäufung, deren weisterhin, im §. rz, und »6, gedacht werden wird.)