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Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur allgemeinen Scheideknnst. §. 25. 2z

§. °Z-

Solche Zusammensetzung (§.22.) kann nunoft auf die Weise bewirkt werden, daß die zusam-mengebrachten Stoffe, wenigstens ihren wesentlichenTheilen nach, mit einander vereinigt werden, als,wenn zwei Metalle, z. B. Kupfer und Zink zumPrinzmetall, Blei und Zinn zu verschiedenen Gera-then, Kupfer und Silber zu Münzen und Silber-arbeiten, zusammengeschmolzen werden, Salpeterin Wasser zergeht, bis zum Schweißen geglüheceSEisen mit daran gehaltenem Schwefel zu einer ei-senfarbenen, spröden, noch vom Magnete zuziehen-den , Verbindung sich vereinigt und herab tröpfelt.

Oft aber wird solche auch von einer merklichenZerlegung begleitet. So entsteht ein Brausen undkann eine der Luft, in Ansehung ihrer Federkraft,ähnliche Säure aufgefangen, oder auch eine merk-liche Hitze empfunden werden, je nachdem ein Lau-gensalz, oder Kalcherde, solche Säure, oder Feuer-theile, bei sich führen, und bei ihrer Vereinigung,mit andern Säuren fahren lassen. So erhalten wireinen vitriolisircen Weinstein, wenn wir anstatt derVitriolsäure, die Vitriole selbst mit dem Gewächs-laugcnsalze mischen, aber das in den angewandtenVitriolen befindlich gewesene Metall wird dann vonder Säure desselben geschieden, mithin der Vitriolzerlegt, und zugleich gedachtes Metall mit den, demLaugensalze vorher anhangenden und nun ebenfallsdurch die beigetrerene Säure des Vitriols von dem-selben geschiedenen, sauren, oder feurigen Theilen

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