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Erstes Stück. Vorbegriffe. Anfang der allgemeinen Bücherkunde.
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zur all gemeinen Scheidekunst. §. 56. ivz

richtungen aus einem Gesichtspuncte zu fasten, derenGründe zu erläutern, dabei Wiederholungen zu ver-meiden und solche Fächer, welche sich mit ähnlichenVerrichtungen beschäftigen, neben einander zu stellen,so werden doch auch andere Fächer wiederum zerrissenund bei der Ordnung sich nicht geringe Schwierigkei-'<en zeigen Wie mannigfaltig sind nicht z. B. dieVerrichtungen der Apotheker? wie würden nicht,wenn man strenge nach den Verrichtungen gehenwollte, die Salzbereitungen, Metallarbeiten u. a. m.von einander getrennt werden müssen?

§. 56 .

Da also weder die Einteilung nach den zubehandelnden Stoffen (§.54.), noch die, nach denzu bewirkenden Veränderungen derselben (§.55.),wenn man sie allein und zu strenge befolgt, zur Er-reichung der Absicht einer angewandten Scheidekunstbequem zu seyn scheint, so dürfte nur eine vermischteEintheilung, nach verschiedenen Rücksichten, übrigbleiben und, wiewohl auch bei derselben nicht alleSchwierigkeiten aus dem Wege geraumst werdenkönnen, dem Zwecke derselben angemessener seyn,welche auch von einigen Schriftstellern vorzüglicherachtet zu seyn scheint.

So theilte z. B. Vögkl die Chemie in diephysische, (unter welcher er eigentlich die reine,

G 4 oder

s) klein. Lkciu. n Lehrst d. Chem. (§. 64. A. IZ7.)ö- 5; f.