n8 Einleitung
künstlichen Verbesserung .de6 Grundes und Bodens,der nützlichen Anwendung brauchbarer Stoffe, ver-schiedener Art, zur Düngung, der Beißung derSaamen, Verhäng der Krankheiten des GetraideSund seiner Verderbniß, bei der Aufbewahrung dessel-ben, verschiedener bei den Holzungen anzustellenderBetrachtungen und der künstlichen Nachahmung desnatürlichen Standorts, beim Anbau fremder Ge-wächse, wie bei der Viehzucht, in Ansehung der Er-zielung, Beurtheilung und Reichung des Futters,der Behandlung und Nutzung des Viehes, verschie-dene Anwendungen der Scheidekunst statt findenwerden. Auch mag Hiebei, von der Nutzung ein-zelner Theile derselben, noch einiges nachgeholet wer-den können, so in den vorhergehenden Abtheilungennicht bequem mitzunehmen gewesen seyn wird.
§. 62.
Den Beschluß wird die arzeneiliche Schei-dekunst, oder medicinische Chemie, machen,welche ich in meinem Grundrisse nur darum gleichauf die physische, im ersten Bande habe folgen las-sen, daß solcher dem zweiten Bande, welcher dietechnisch - ökonomische Chemie enthalt, der Starkenach ohngefähr gleich würde, und die Vorlesungenüber jeden Band in einem halben Jahre möchtengeendigt werden können. Sonst gewinnt man offen-bar durch die spätere Anschließung derselben, indemmanches, so derselben nicht allein gehört, aus denvorher abgehandelten Theilen, als bekannt, voraus-gesetzt