k. V, DeReANQ ^ 4 inerLli) Lss). XXVIII. Oe 8als communi. 1429
Die dritte und letzte Sorte, das ial konranam, unser hier zu Lande gebräuchliches1->l culiriLi-e vel commune, das eigentlich vorhabende 5abjeeium öc objsLium jsi darin-nen mit jenen beyden andern Sorten unterschieden, daß es das allerreineste und allerbe-quemste zum menschlichen Gebrauch, dabey aber auch das zarteste, kleiner krystallinischeund schwächeste, derSaltzigkeit nach, ist:
Wir verlassen nunmehro die beyden andern Sorten, das lal marinum L: 5 al ^em-MX, ganh und gar, und halten uns in ferneren Betrachtungen und Abhandlungen, nuran das hiesige Land-Saltz oder das gewöhnliche gemeine Küchen-Saltz. Und da ich denkeinen Unterscheid unter denen Sorten selbst gethan, so werde ich nun vorgemeldte par-w8 conttirurivas der letzten Sorte noch besser zu erweisen haben:
Ich habe vorhin gemelder, das 8al commung sey ein 8al meclium stxum miaara-le, und bestehe hauptsächlich aus 2. erweißlichen LoiMrurivis, nehmlich ex 8ale aciäoöc lerraalkalica:
1) Daß es ein Saltz, und kein 8uccus ist, wissen wir endlich alle zusammen, ja dieBauren und Kinder wissen es, so, daß ich deshalb wohl weiter keinen Beweiß anzufüh-ren werde nöthig haben: zumahl da fuchs
a) wegen seiner 8ubrilirät im Wasser, 2) wegen seiner cr)'lkallinischen Gestalt,und c) wegen seines Geschmacks gnugsam, als ein würckliches wahres Saltz, IsAirimi-ret; hingegen kein 8accu8 crz-üalliriisch noch pur Saltzigt-schmeckend, auch gar kein8u<ecu3 iin UeAuo rninerali zu sinden^ ist.
2) Es ist uns ferner zur Gnüge auch nur aus dem, was ich allbereits nach und nachcrwehnet, bekannt, daß es kein 8al vebocabile oder ausmale, sondern ein miuerale ist,folglich darff ich mich auch hierbei) nicht aufhalten.
z) Daß es ein 8al meälum, erhellet daraus:
a) weilen es mit keinem 8ale alkali 6x0, auch eine iölurio lall8 ümplemenr nichtmit einem ^eiäo.eüervelciret; l>) Weilen die 8olurio den 8)'rupam Violarum an derFarbe unverändert last, selbigen weder ins grüne noch ins rothe muriret; c) Weilen esauch schlechter Dinges keine mit ^ci<li8 geinachte 8o1ucioue8 prseci^iriret: wenn andersi) kein stärcker ^cickum zugegen ist, welches nähere Verwandschaffl mit dem alkalischenTheile, 2) oder kein solch Merall, welches nähere ^Kimrät mit dem ^ciäo 8ali8 selbsthabe: anderer Proben zu geschweigen:
4) Daß es aber auch 6x oder ein 8al meclium Kxum ist, siehet man offenbahr imFeuer, allwo es sich in seiner lVlixrisn erhalt, ja, so an sich selbst überaus lange verblei-ben, und sich keinesweges gäntzlich aus seiner lääixricm setzen lassen wird.
Nun könnten mir aufjeht gemeldte Puncte, bey einem und dem andern, folgendeEinwürffe gewachst werden, und zwar, daß das 8al comrmms kein recht 8al meäiumtlxum sey:
I.) Hätte ich gesagt, es effervelcire mit keinem Alkali; der Einwurff könnte hier-auf seyn: es wäre nicht gnug, daß es mit dem Alkali nicht eKerveleire, sondern es wü-ste eine reine lolurio Lii8 meäii sich auch nicht damit prrecipiriren lassen: Gleichwohlhätte ich selbst erwehnet, daß ein käl alkall sowohl eineMurionem iaÜ8 marini, alsa ich kaii8 konrani rroudlire, milchicht mache und würcklich prcecipirire: krc^o wäre eskein recht 8al meüium; Ich antworte hierauf: Das kaÄum ist wahr: allein
Erstlich ist der krwcixirar von keiner sonderbaren Lvnüäerativu, sondern in ge-ringer