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wohl grösten theils, durch die Gewalt des Feuers, zum evaxoriren gezwungen wird/Man nehme . ,
z) einen ssriricum oder das . ^.cistum laü8, verknupffe solches mit einem läle alcsll5xo, an starr, daß es vorher nur mir einer alkalischen Erde vermischt gewesen, und setzedas daraus entstandene lai reoenerarum ins. Feuer, man quäle es mit Hitze, wie manwill, so wird man sehen, ob sich auch hernach das Bistum so leichte davon wird svaporirenlassen, als vorher, welches alles um so viel eher meine Einwürffe sblolvirel: Maassensich solch stal msäium wohl im Feuer halten wird.
Nachdem ich nun meine Definition (wie ich hoffe,) völlig justistciret, und auch diemir selbst gemachte Einwürffe hinlänglich beantwortet, so wird noch übrig seyn, die ange-gebene beydeHaupt-Lonüiruriva selbst,in wie weit daran noch ferner etwas fehlet, crweiß-lich zu machen, nehmlich das lalaciäum, und die lerrsm alkalicam 1aÜ8 betreffende.«
Ich will vors erste den terrestrischen, hernach aber den andern Theil, oder das lallLciclum vornehmen:
Ob nun zwar kars rerrea alcalica oder die alcalische, beym gemeinen Salh seyende,Erde allbereits aus vorerwehl.ten E'Nwürffen und dabey angebrachten Antworten ziem-lich dargerhan worden, so will ich dennoch eines und das andere zu desto mehrer Überfüh-rung, noch w iter remonstriren: Zuförderst dienet zur freundlichen Nachricht, daß sichkein mineralisch ^ciäum, es sey weiches es wolle, vermittelst des blossen Feuers gäntz-lich von einer, absonderlich alkalischen Erde, abscheiden lastet, sondern zuletzt immer dasmehr und mehr stxsre oder concsnrrircere Bistum dabev verharret, demnach ist es auchallhier beym Saltze eine pure Unmöglichkeit, cie l'erram auf solche Weise davon zuscheiden oder te^,rarim zu äemonstriren, sondern es erfordern solche Scheidungen undDemonstrariones in oerChymie allezeit einen neuen, jedoch nicht verdächtigen oder selbstpur terrestrischen, Zusatz, wodurch die Erde in ein ander 8udjeekum einsehet oder ü»bernommen wird: Kan ich also nicht die T'erram tepararim darstellen, so muß ich su-chen den sxirirum oder das lal aciäum davon zu scheiden, nach welcher Arbeit manalsvenn die Erde um so viel leichter wird jucliciren können. Da nun das Aciäum lalisdas schwächste /reiäum Minerale ist, so setze man dem Saltze ein stärckeres Aciäum zu,welches das ^eiclum nirrostim, am besten und geschwindesten aber das Aciäum virri-vlicum vel strlpkursum seyn kan: Wenn derowegen lal commnne mit Oleo vel shiri»ru Virrioli äestilliret wird, so gehet der ss)iriru8 tälis oder das Aciäum ganhlich davon,und im Uestöno verbleibet die Ibeera mit mildem zugesetzten ^eiäo vitriolicv, so als-denn ein neues tal meäium ausmachet, woraus offenbahr die im Saltze gewesene lerrsLlkalica erhellet; Daß es kein LI alkali üxum gewesen, siehet man daraus, weil dißneue virriolische lal neurrum kein 1arraru8 virriolarus oder /ircsnum stuxlicamm,sondern gantz was anders, nehmlich nach Qlauderi Benennung, ein 8al mirabile ist;Hätte man, statt des ^cicli vicriolici, das Aciäum nirrosum dazu employiret, sowäre es ein d-licrum reKsnerarum, so einigen theils, wegen der Imprestion des vorhindabey gewesenen ^eläi laÜ8, auch in cubkzuer Form anschiesset, deshalb insgemein bü-rrum eubicum pfleget genermet zu werden.
Eben so, wie die Kunst durch das zugesetzte virriolische Aciäum dem M commu-ni seine alkalische'Uram nimmt, verrichtet es auch die Natur, stncemahlen unter derErve sogleich ein so genanntes lal miradile entstehet, so bald nur etwas virriolisches
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