xvm Vorrede
Sechs Jahre lang verwaltete er das Kon-sulat zu Haleb. Er erwarb sich in demselbendie allgemeine Achtung nicht nur seiner Lands-leute, sondern auch der Morgenländer, die mitihm Geschäfte hatten: der letzteren vorzüglichdadurch, daß er ihre Sprache fertig redete undjedermann mir der größten Leutseligkeit und Gü-te behandelte.
Im Jahr »686. kehrte er nach Marseillezurücke, und heyrakhete im May -ükp. einePerson, die seiner würdig war. Der König er-wießft'hm verschiedene Gnadenbezeugungen, undsetzte ihm zu seinem Gehalt noch »ooo LivreShinzu.
Die letzten Jahre seines Lebens brachte erfern von öffentlichen Geschäften in einer den Wis-ftnichaften gewidmeten Muffe zu/ indem er sei-nen Aufenthalt zwischen dem Lande und derStadt theilte. Morgenlandische Litteratur undStudium der Bibel in der Grundsprache warenseine vorzüglichste und wichtigste Beschäftigung.Er starb am zo. Oktober des Jahres »702.im 6 2. Jahr seines Alters, ohne Kinder zu hin-terlassen.
An Gelegenheit also den Orient kennen zulernen, fehlte es ihm gewiß nicht. Glaubwür-digkeit