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tti der Art tfner Behandlung undFortpflanzunq mit dcr poctischenuberei» : Sie hcisil bey Swcrt:
Narciiius hifprinicus, flore luteo pu-milus, 1 bei) E. Bauhin: Narciflusp»rvus totus luteus; bct) SiUTeliev;Narciiius lylveltris pallidus mini*mus; und bc» Beslern: Narcifpuslotus luteus montanus minimus.
Narctjfus mofcbaiits, fpatlia uniflora,nectario cylindrico truncato fubre-pando aequante petala oblonga; 231;
fat muircilTe , dcrc» Blummschei-de nuTemeBlume einschliesit, unddcren Honigbehaltnisi walzensdr-mig, abgesimnpft, elwas ausge,schweist/und sv lang.alsdie lang-lichie Blaktlcin der Blumcnkroneift; sie Hat ihr Vaterland mir dervorhcrgchcnden gcmcin: I h r eAlumen riechcn iiach Bisam, undhabe» eine gclbcodertvciffeKrone,und ein malzcnformigcS gelbesodcr wcisscs Hoiiigbehaltnitz, des,feti ®«um stunipf ausgeschwcift,und wedergczahnt tiod> krausi i st;Sie heisit bey E. Bauhin barcis.
fus albus calyce flavo, mofcari odo-re ; oder! Narciiius flavus tuborotundo; bey Elusius: Narciiiusalbus luteo longiore calice ; oder tNarciiius oblongo calice; bey I.8)auhin! Narcilinsj soliis floris al-bis, calyce oblongo luteo ; bt’1)©UWt: Narciiius feu Pfeudonar-cillus oblonga tuba rotunda, nonfimbriata, qu3fi abfciffa, flavo floie;u»d bey Barre!ier: Narciiius totus
albus nutante flo, e» longa tuba.
. , calatbinus, fpatlia multiflora, ne-
flario canipauulato fubcrenato, fub-aequante petala, foliis planis;
schmalhlattcrichte Nareisie, ir.ittlaclicu Blatteru, "tMflbluniigcrBlumenscheide, und cinem glv-kensdrmigen zimlich gekerbreu Hv-uigbehaltnisse, das beynahc solang,als die Blumentrone ist; sie rvachstin denm Molgeniandern und in
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dem mittcigigcn Europa, auch beyGenswild : Ihre Zwibel ist bey-nahe so gros, alS ein Hnnerey,und treibrzmeen Schafte, und anbenden zwey veste und markigeBlatter, welche sv lang, als dieBlllinenschasce, tmd inn oenbigschwammig sind; ihre Blumen,scheiden sind lang und zerristcn;ihre Blume hangr uber, Hat einenangenehmc», erivas schwercn Ge-rnch, und ein dunnes Honigbcshaltnisi, und ist ganz gclb : Siemusivo» Ansang, wieoie preli-schedstarciffc, behandelt und sort-gepsianzt tvcrdcn; aber, wannman sie versezt, musi sie snr dcnWinden Schuz habet,,dieMorgen-sonncvollkvmmcn, aber nnr aileingemcsen;man musi sic nicht zu dichtan eine Maucr oder Zann pflan»zen, dic Wmzcl sein atisrccyt, iniErudtemonat vier Zolle weit voneinandcr einlegen, sie sechS Ioilehoch mit Erdc bedekcn, und dieBctce cben, und an de» Scitciigerade machcn; im Wemmoual,lvann sich Unkraut zeigk, denBv-den gclinde fretlen, und mit demLrechen ubcrzichen, im Frulilingdie Erdc obcn ein wcnig, aber soi g-faltig auflvkern, niedcr cbeti ma-che», und von Unkraut rcinigcn;ivann die Blatier verwellt sind,dcn Bvden aufgrabe», etwasMigaufdieBette legen, den Sommeruber das Bell rcin halten, iniHerbst einen Zoll dik gute, frischeErde auf die Belte legen, und dieWurzeln uur alle drey Iahre, unduicmals in daS gleichc Bctt ver-se;en, als nachdcm man die Erdeeinen Lchuh tics hcrauSgenvm-mcn, und frisch hineinqcsuUt Hat:die besie Erde snr dicse Pflanzenist ei» leichter, sristher Letten, denman mit ctivav verfauitem Mistodcr^vh vermcngr, rechtwohlun-ter ciiirtuDjfi' Mlschl, vftcrs imi»wendt, und unten i» die Belte ci-
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