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Narciffus vernus praecocior flavo flore,fd) ei ut beti Clusius eine frube Ab-art der gclben ZliuarylliS zustyn-
. . vermis zeylanicus, flore albo
hexagono odorato, bcbeUtet bey
Herwann und Commelin die zcy-Icnische Machtblnmc.
biardo celticae flmilis alia, bedeiltetbey Linne' in den academischcnBelustigungen den verlangertenLaldrian.
. . celticae fitnilis hirculus, hier»
unter scheint C. Bauhiri eine Arkdes c^tcinbrcchs zu verstehe».
. . celticae flmilis inodora, (o ueilNt
C. Banhin den Lergdaldrian.
bardum gaiiicum, bedenlel bey Ca«salpin den L-aldrian.
Nardns, NaiLmaraS, ist nichtnur die Ienennnng, unter wel-cher Nuellius, Cordus» Gesner,Lacuna und Lobel die Neirden ver-steht, und derBeyname, den ih-rien Linne' gibt, sondern auch beySimie', Sudwig.Bohmern, Schre-der» und Adanson eine GattungGraser wit drey Staubfaden, ei-riem Stanbwege, und ei ner zwei)»sd)aligen Blumenkrone nnd olyieBlummkelch: Linue' Hat vierArten:
, . Jiriila , fpica fetacea reft» fe-cunda , scnkrechtcs Narden grasniiteiner borstenartigen, geradenund einseitigen Aehre; Borstcn-grast steifes Borstengras; kiein^friemengras; Karform igesPtrie»mengrasz Ratsch; es wachst inganz Europa auf unfrnchtbarem,sandigem oder tiesigem nnd feuch-tem Boden rvild : Seiue Wurzeldanrr mehrere Jahre, lauft ho-yizontal auf der Crde hin, ist fa»denfbrmig, zah und (o mit Schu-pen bebeft, das; ma» sie fastnicht zu seben bekvmmt, undIreibt eine Menge AuSiaufer uiid|ebr grose dichte Rasen von Blat-tern; die hiuterste siud meistens
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ganz vertroknet; diemittlere abeyunten vertroknet, oben aber gun,und die vorderstegau; crim; allestehen schief und wechselswe>senacl) der Lan.qe der Wurzel, undsteken busd)elweise in einer weis»lid)ten, holen, langlichten undgestreiften Scheide: L-eiuHalmwachst aufrecht und bis einenEchuh lang, istekig, mic kmzenHiirchen besezt nnd oben ganzblas, nicht weit uber seinem Ur,sprung hingegen Hat cr einen di-ken rauhen Knoten und auf die»jient ein Blatt; feitie Aehre jtel)tan der Spize des Halms und be«steht aus funfzchen bis zwanziglanglichten, gleichbreite», schma»leti und efigeu Aehrchen, wel-che wed)selsweise an ver Scitedes Hauptstiels steben , nnd nureine Blume enthalteu; sein Sa-me ist lauqlicht, schmal und spi->zig; es bluht im ^ruhlinge: ESvermehret sich sehr stark undninnnt vfr ganz grose Fleken han->des init seinen Blattern und Wur-zeln ein : So unaugenehm feitieGegenwart den Laiidwirthe seyumusi, da es nicht unr an sichschon einen unfrnchtdaren Bodenanzeigt, sondern auch der SenseauSweicht, und, wanu es ge»mahl wird,weuigeS und uubrauch-bareS Heu gidr, und wo es inchtauf Flugsande wachst, der da-durd) entblbstt wrrrde, mit allerMacht ausgeroltet werden mus;,welches auf seuchtem Boden ambeste» geschieht, wann tuan dieFenchtjgkeit vurch Cirabcn odcrGruben, die man mit Steinenvder Ellernrcisig auSfullt, undmit Flussaud und Erve bedekt,die damit bewachseue Stellen ab-raumt, mit Thou ooer Mergelnnd guter schwarzer Crde erhohet,vder die ganze Wiefe damit befahrt,umreisit, duugt, und mit gutemGras und Futersainen besaet; fo
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