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Nucula indica ab Hercule Saxoniae mit-ia ; also nennt I. Bauhin eine Nusi,welche keinenZoll lang, und kaumeinen halben Zoll brelt ist; ftc istschwarz, hart, von ausen mittcl-misig, wie ein Bogen, gekrummr,nach innen ausgehblk, wie eineLohne, und Hat vhne bestimmreLrdnung viele Furchen, welchealle in eine» kleinen Hdker zusa-men laufen.
. . indica altera comprefla, cortice
duro, coloriscaftaniae, fonora; bc«
beutet bey tbm eine audere ostindi-sche Nust; sie ist nngefabr so gros,als ein Nagel; ihr Kern gleichtdem Kern einer kleinen pflaume,tst lcinglicht, breitgedrukt, geribbt,rastanienbraun und glan;end,undgibt einen Laut vvn sich.
. . indica, cortice teneriori, sorte Be.
retini fruKua ; hieruiiter versteht ereine vstindische Nnst, mit einer zar»ten leichr abgehenden Schale; sieist krautz, so gros, als eine kleine<j)live, auf der einen Seite er-ivas breit, aufder andern aber zu-gespizt, und mitsechs kleinen ge»raden Ribben versehen.
, . indica ex Guinea C. Bauhini v.
Nucula indica.
. . indica globofa fonora j so neNNt
I. Banhin eine grane, geflekrevstindische Nust, welche die Ge«stalt eines Gallapfels, eine Rib«be, welche ganz um die Fruchtherumgeht, und eine zimlich wei»che Schale Hat.
. . indica I.obelii &Penae, J, Bau-
hini, v'. Nucula indica.
. . indica lutea fere; bedeutet beyI. Bauhin eine beynahe eyrunde,aber an beyden Enden zugespiztevstindische Nusi, welche ungefahreinen Ioll lang, und einen halbenbreit/ braun vder dunkelgefarbtist, und hellere Fleken, und inu»wendig eine» weiffen Kern Hat.indica peculiaria; hierunterver-
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steht F. Camerer eine besondereArt ostindischer Nnsse.
Nucula indica fecunda Llutii; v.Nucu.Ia indica.
. . indica tertia fplendidior; fo IICntTt
I. Bauhin eine hellbraune, glan-zende, kleine, langlichte, breitge-drnkle.und aus einer Seite gewdlb»te Art ostindischer Nusse.
. . peregrina alia ; bedeutet bey ihmeine Art auSlandischer Nsiffe, wel-che den Pimen gleicht, nur dasi siediker und langer ist, und eine har»te, gleichgesardte Schale Hat.
, . piriformis indica & fonora ;
hierunter versteht er eine vstindische,hvlzige, harte, veste, runzlichte,beynahe aschgraue, und sast ge-schmaklose Art Nnsse, welche einerkleinen Mnscatellerbirne gleicht.
. . quaedam africana ; so nennt ereine africanische Art Nnsse, wel«che die Grdsse nnd Farbe der Aa-selnutz, und eine gleichsam ent»zweygctheilte Schale Hat.
. . quaedam, falfo Higuero, & A-
hovai putata; bedeutet bey ihm ei,ne Frucht, welche die Grose einergememen Bohne Hat; sie ist ganzglatt, glanzend und braunroth, inn-wendig aber gestreift und rothgclb.
, . bve glans unguentaria ; hjeruN»
ter versteht Z. Bauhin die Ben-nust.
. . fublonga vel os fruftus alicujus
indici; so nennt er den Stein einerostkndischen Frucht; er ist eine»Zoll lang, ungefghr einen halbenZoll breit, rund, braun, holzigund hol, und enthcilt einen vonausen braunen, innen gespaltenen,harren, weiffen , geschmaklosen,und mit einer dtuinen Haut bedek»ten Kern.
. Taphet Herculis Saxoniae; be-
beutet bey I. Bauhin eine auslsin»dische Art Nnsse; sie ist so gros ,als der Nagel, Hat eine harte,grane Rinde, wie die Ixr^henau-
gen.
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