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wiiidlich, und bey der Lenkung länglicher Maschinen möchtees wohl schwer fallen, immer den schmalen Theil derselbenvorwärts gekehrt zu halten ; die breitere Seite aber würdeden Widerstand der Luft weit mehr, als eine Kugel von.gleicher Wirkung, vergrößern; die Kugelgestalt, oder einenicht weit von ihr abweichende, scheint daher noch immerdie schicklichste zu seyn.
Was den Gros betrift, so hat man die Aerostatenzur verdünnten Luft von leinenem oder baumwolle-nem Zeuge gemacht, der die Luft nicht gleich hindurchläßt,wie denn die erste zu Annonay aufgestiegene Kugel bloßmit Knöpfen und Knopflöchern zusammengefügt war, unddoch eine Zeitlang Luft hielt. Man wählt dergleichen Zeu.ge wegen ihres geringen Preises, da solche Maschi-neu sehr groß seyn müssen. Bisweilen sind sie doppelt ge-nommen , bisweilen mit Papier gefüttert worden. Mankan das Gewicht des Quadratschuhes von leinenem Zeuge? Unzen rechnen. Zur brennbaren Luft, welche nichtso große Maschinen erfordert, aber weit leichter die Hül-len durchdringt, hat man leichte seidne Zeuge genommen,und mit besondern Firnißen überstrichen. Den Qua-dratschuh Tastet kan man ohngefähr H Unzen schwer an-nehmen.
Um nun das Vermögen einer Maschine von gegebnerGröße und Gestalt zu berechnen, kann man sich der For-mel lc — c (a — b) — p so bedienen, daß manmiter p blos das Gewicht der Maschine selbst ---sc, ohne angehangene Last versteht, so ist Ic die Kraft,mit der sie unbelastet aufsteigen würde, zeigt also,wie viel sie noch zu tragen vermöge, ehe sie ins Gleich-gewicht kömmt. Es sey z. B. das Vermögen einer Ku-gel von zo Schuh Durchmesser zu berechnen, deren Ober-fläche s — 2828 Quadratschuhe, der Inhalt c — 14143Eubikschuhe ist. So ist, wenn man das Gewicht des Cu-bikschuheS gemeiner Luft 3—1,4 Unzen, b aber fürerhitzte Luft ----Ja, für brmnbare — ^ s setzt, die Rech-nung folgende