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Körper von allen Seiten umgeben, und sich mit ihm fort-bewegen, so wieder Lustkreis die Erde umringt und mitibr bewegt wird.
Viele Naturforscher nehmen um alle Körper Atmo-sphären an, oder glauben, daß der im Welträume verbrei-tere Aether sich in der Nahe eines jeden Körpers verdichte,lind eine Atmosphäre um ihn bilde, woraus sie nebst an-dern Erscheinungen auch die Beugung der Lichtstralen er<rklaren, s. Beugung des Lichts. Da dies blos hypo-thetisch ist, so bleibe ich hier nur bey den Atmosphären derErde, der Sonne und des Monds stehen.
Atmosphäre der Erde, s. Luftkreis.
Atmosphäre der Sonne/ Akmcchbaeri 5°I».
r>8, Eine feine nur die Sonne ver-
breitete und gegen dieselbe gravierende Materie, welchesich uns unter der Gestalt des Zodiakallichrs zeiget, s.Thierkreislichc.
Die Alten, welche die Sonne für das reinste undunvcrderblichste Wesen hielten, konnten dem Gedankenvon einen: Dunste um dieselbe nicht Raum geben. Rep-ler (bpir. aüron. Lopernic. b. Vs. p. 59s.), wo er er-klärt, warum die totalen Sonnenfinsternisse nicht eine völ-lige Nacht machen, redet von einer lubliamii cralla circakoiem, non lüc in nolkro Lere, leck in ipli lccle lolis.Easstm aber, der das ThierkreiSlicht im Jahre i6z z ent-deckte, nahm keinen Anstand, es für die vom weiten er-blickte Atmosphäre der Sonne zu erklären (Oöccmvcrce cksIn lumiere celelke, gui paroist ckaus le ^o6iigus in denancicns ölcm. Do. Vll.). MnttNIt (ck'riire cle k au-rore koreile. ?ari; I7ZZ- 4. tec. cclir, 1754. gr. 4.)hat sehr ausführlich von dieser Sonnenatmosphäre gestand-let, und ihr Daseyn wird jetzt von keinem Astronomenmehr in Zweifel gezogen.
Aus welcher Materie sie bestehe, ob diese Materie einAusstuß aus der Sonne, oder eine Sammlung von hete-rogenen aus dein Aether gegen die Sonne gefallenen Thei-len sey, darüber können wir nicht entscheiden. Wir sehen