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Aus
sere Theile diese innern Stellen verdecken, von welcherSeite wir auch den Körper betrachten mögen. Dies istnun eben das, was wir mit dem Worte körperlicherRaum, körperliche Ausdehnung, bezeichnen, undda wir dies an allen Körpern ohne Unterschied wahrneh-men, und es also nothwendig mit dem Begriffe von Kör-pern überhaupt, der aus den sinnlichen Eindrücken abge-zogen ist, verbinden, so können wir uns keinen Körper an-ders, als ausgedehnt, denken, daher die meisten Phy-siker die Ausdehnung eine wesentliche Eigenschaft der Kör-per oder der Materie nennen.
Denkt man sich die Materie des Körpers aus diesemRaume hinweggenommen, doch so, daß die Vorstellungdes Raumes selbst noch zurückbleibt, so hat man das, wasden Namen des geometrischen Raumes, der geome-trijoden Ausdehnung führt, und dessen Grenzen aufdie Begriffe von Flachen, Linien, Punktet! leiten. DerGeomcter betrachtet diesen Raum als eine stetige Größe(comirmum), deren Theile im ununterbrochensten Zusam-menhange fortgehen, wo zwischen dem Ende des einen unddem Anfange des folgenden Theils nichts ist, was nichtzum Ganzen selbst mit gehörte. Er sieht diesen Raum anals vollkommen ausgefüllt durch seine Theile; daher kaner ihn auch so lang er will, d. h. ohne Ende theilen, weilin dem Begriffe, den er sich davon macht, nichts liegt,was der Möglichkeit einer fortgesetzten Theilung je entge-genstünde.
Denkt man sich aber die Materie des Körpers wie-der in diesen Raum gebracht, so füllt ihn diese nicht so ste -tig, so vollkommen aus, wie ihn der Geometer ausge-füllt annahm. Sie last leere unausgefüllte Zwischenrau-me, s. Leere, zerstreute, und der absolut volle Raumdes Deooarrcs ist langst aus der bessern Naturlehre ver-wüstn. Diese Zwischenräume darf der Physiker nicht soin den physikalischen Körper mit einrechnen, wie der Geo-meter alle Theile des Raums ohne Unterschied zu dem geo-metrischen Körper rechnet. Dies ist nun eine Betroch-