Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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noch nicht ganz gereinigten Zustande, in welchem er Tln-kal heist, und sein eigentlicher Ursprung ist nickt zuverlas*.stg bekannt; man weiß sogar nicht, ob er ein Produkt derNatur oder der Kunst sey. Man braucht ihn zu Glasu-ren, Einbrennung der Farben aus Porcellan, Steingut,Schmelzwerk rc., als Schmclzungsmittcl strengflüßigerKörper, zu Reinigung des Goldes u. s. w. In der Arz-neykunst scheint er blos durch seinen alkalischen Bestandtheilwirksam zu seyn. Man s. auch den Art. Gedarivsalz.

Macquev chym, Wörterbuch, Art. Borax, und Leo»,hardis Anm. daselbst.

Boraxsäure, f. Gedarivsalz.,

Boussole, s. Lonrpaß.

Bsylij'che Leere, s. Leere.

Brachystochronifthe Linie/ Linie des kür-zesten Falles , kauert bracbzstocbroua, 5. celerrimi cle-sceul'us, /.rLsm Wenn man sich vorstellt,,

ein bewegter Punkt von gegebnen Kräften getrieben, könnedurch verschiedene krumme innen von gleicher Länge gehen,,so heißt diejenige,, druck) welche er in der kürzesten Zeitgeht, die brachystochronifthe. Johann Bcrnonlli hatLiese Untersuchungen in die höhere Mechanik eingeführt,,und Eulcr (lVleck. Do, ll. 6 . 1 p. r.) handlet sie fthr schönab. Für eine einzige unveränderliche Kraft, wie z.,B. für die Schwere beym fallenden Körper, Reiben undWiderstand der Lust bey Seite geftcht, ist diese Linie dieL)?cloide.

Ak'öchdUdkökl / liest angibilüaz, Ac/r'ck»^/är7rtL

Die Eigenschaft her Lichtstralen, beym Uebcrgange aus ei-nem Mittel in ein anderes von verschiedener Dichte, ihrevorige Richtung mehr oder weniger zu andern, ft Bre-chung der Liehrstralen. Man schreibt demjenigenSkrale eine größere Brechbarkeit zu, der unter übri-gens gleichen Umständen seine Richtung mehr ändert, odervon seinem vorigen Wege stärker abgelenkt wird, als einanderer.