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setzt, einen Brennspiegel von starker Wirkung erhören.Der Graf v. Büffcm (l^läm. ?aris 1754.) schnitt ausSpiegelgläsern kreisrunde Stücken, befestigte sie am Hän-de , und brachte mit Hülfe einer Schraube einen starkenDruck gegen ihren Mittelpunkt an. So gelang es ihm,ihnen eine Krümmung zu geben, bey der sie, nachher be-legt, sehr gute Brennspiegel abgaben. Er überreichte demKönige einen hieven, welcher bey z Schuh Durchmessergleiche Wirkung mit den Villettischen und Tschirnhausen-schen that. Auch Zeiher (l^ov. Lamm. ?crrop. Val.Vll. p. 2Z?.) setzte, um wohlfeile Brennspiegel zu lie-fern, ein Instrument aus mehreren Hohlspiegeln zusam-men, die er aus ebnen Glasplatten bereitete, welche, heißgemacht und auf metallne Schüsseln gelegt, die Gestalt derSchüsseln annahmen.
Herr le Febure in Bonn hat vor wenigen Iahreirspharische Brennspiegel von 5 Schuh Durchmesser undSchuh Brennweite aus der zu Teleskopsxiegeln gewöhn-lichen Composition gegossen, deren jeder etwa 5 Ccntnerwiegt. Ihr Brennraum hat die Größe einer Pistolenku-gel, und er versichert, keinen Körper gesunden zu haben,der der Wirkung desselben langer als eine Minute wider-standen hätte.
Von den Bemühungen verschiedener Künstler, denBrennspiegeln eine parabolische Gestalt zu geben, wirdman bey dem Worte: parabolische Spiegel, mehrereNachricht finden.
Kilt. cles mgtkemst. 1o. k. p. 24 z. lg. 1a. Ik.
x. 6ra. ss.
Priestlep Gesch. der Optik durch Klügcl, an mehrerenStellen.
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Der Abstand des Brennpunkts vorn Mittelpunkteeines BrennglaseS oder Brennspiegels.
Wenn man die Abweichungen wegen der Gestalt undFarbenzerstreuung bey Seite setzt, so ist der Mittelpunktdes alsdann entstehenden deutlichen Sonnenbilds, d. i. derPunkt, in welchen: die mit der A.rc des Glases oder Spie-