Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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wegen ihrer beträchtlichen Masse in einem weit großemVerhältnisse verstärkt. So treibt die erste ans Wassergrenzende Lage des Quecksilbers das Wasser auö der Stelle,ihr folgt die zweyte nach u. s. f., bis endlich die schwersteMaterie an die äußersten Theile des Umkreises ge-drungen ist.

Man hat Vorrichtungen angegeben, durch welchesich auch elliptische Bewegungen aus der Centralmaschinehervorbringen lassen. «Die sind aber nichts, als physikali-sche Spielwerke, und die Gestalt der Bahn wird dabeydurch Mittel erhalten, die über die Natur der elliptischenCentralbewegungcn nicht das geringste Licht verbreitenkönnen.

d/ü/ter decons cle pkyLgue experimentale, ksr» 175». F.1 0. II. 5. 8e6t. 2.

(?ök>td'lsug(stsdckft, ViscemriluAg,

Alan giebt diesen Namen einer Kraft, mit welcherbey Centralbcwegungen der Körper sich stets vom Mittel-punkte des KrümmungSkreiseS zu entfernen strebt. Siewird auch Schwungkraft genannt. Es ist eigentlichein Theil der Bewegung, welche der Körper im vorher-gehenden Zeittheile hatte, und im folgenden seiner Träg-heit wegen fortsetzt. Mehr hievon siehe bey den Worten:Cenrralkrafte, Schwungkraft.

Newton, der bey den Centralbewegungen nur einerKraft, nemlich der Centripetalkraft, gedenkt, versteht aneiner ander», Stelle (k>rinc. u. II. krop. rz.) unter Zen-trifugalkräften diejenigen, mit welchen sich die Theileelastisch" Flstßigkeiten abstoßen, oder von einander zu ent-fernen streben.

6ckUkd'lpöktEkäsk/ Vis cemriperg, Forcs ce-rtrr-Die Kraft, »velche bey Centralbewegungen denKörper stets nach einem gewissen Punkte, dem Mittelpunkte der Kräfte, treibt, s. Lentralbeweguug, Cen-rralkräfte. Sie läst sich nach den Regeln der Zerlegungder Kräfte in zwo Theile zerlegen, in eine Tangemial-