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besondere Veranstaltung an den Teller angedrückt werden.Man pflegt auch die Glocke, um alle Beschädigung beymZerspringen zu verhüten, mit einem Drathgitter zu umge-ben, s. Luftpumpe.
Weil das immerwährende Hin - und Herwenden desHahns die Operation mit der Nolletsthen Compressions-maschine beschwerlich macht, so hat lVrnkleu (Anfang Sgr.der Physik, Leipzig 1754.8. S. izo.) eine sehr bequemeCompressionSmafchine (Taf. V. Fig. 84 «) angegeben. Siebesteht aus einem messingenen Rohre ^6 mit einem Kol-ben, der durch die Kolbenstange L und den Grif l) aus«und niedergezogen wird. Bey L ist ein kleines Loch- durchwelches die äußere Luft hineinfahrt, wenn man den Kolbenüber dieses Loch heraufzieht. Bey 8 ist ein Blasenventil,welches die Luft zwar aus 88 in 6 k", aber nicht aus 6 ? inL 6 zurücklaßt. Das Rohr ^8 ist durch eine Schraubemit dem horizontalliegcnden und am andern Ende auf-wärts gebognen Rohre 886 verbunden, auf dessen Ende6 das Gesäß, in welchem man die Luft verdichten will,ausgeschraubt werden kan. Diese Röhren auf ein hölzer-nes Gestell, wie die Figur zeigt, befestiget, geben eine sehrbequeme Compresson-smaschine, worauf man mit dem Fußetreten, und so den K olben in einer Vortheilhaften Stellungdes Körpers aufziehen kan.
Den Namen der Compressionsmaschinen verdienenunstreitig auch diejenigen, deren man sich zur Zusamnien-drückung des Wassers oder anderer sehr wenig elastischenLiquoren bedient hat. Hollmann (bylloge Lommenrar.Locring. 1762. 4.) erhielt 1752 eine solche Maschine vonShaw aus England. Sie bestand aus einer vertikal-stehenden Schraube, welche in eine hole metallne mit Was-ser angefüllte Kugel hineingeschraubt ward. Die Kugelwar zu dem Ende mit einer Schraubenmutter versehen, dievermittelst eines eisernen Hebels umgedreht ward. Eineandere von Montana (/oumsl cles Sgavan?, Quillst 1777.)angegebne Maschine zur Compression des Wassers bestehtin einem holen metallenen Cylinder mit einem viereckigtenAufsätze von starken Glasplatten, worinn durch eine ange«