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klaren Wasser vermischt geblieben, und die ganze Massehabe wie ein Anschießen von Salzen ausgesehen; auchhabe sein Thermometer, in dieses Gemisch von Eis undWasser gebracht, allezeit Z2 Grad oder den wahren Eis-punkt gezeigt, obgleich das Wasser vorher kälter gewe-sen sey.
Martin Triewald, Maschinendirector des Kö-nigs in Schweden, bestätiget eben dieses in einem Briefean Gloane (I'li'ilob. Dräns. nn. 418 ). Er nahm am1; Dec. 1729 eine lange Flasche mit Wasser, worinn sichCartesianische Männchen befanden, bey starker Kälte voneinem Gestell herab, und fand das Wasser vollkommenflüßig; als er aber mit der Hand aus die Blase über derOefnung drückte, verwandlete es sich in Zeit von einerSecunde in Eis. Auch Musschenbroek hak diese Ver-suche mit Wasser in wohl verstopften Flaschen wiederholt,welches die Nacht über einen starken Frost aushielt, sobalder aber den Stöpsel abzog, sich binnen einer Minute mitEisblättern anfüllete. Malran führt eine Nachricht vonMicheli an, daß das Wasser in stiller brist eine Kältevon 5 reaumurischcn Graden unter dem Eispunkte aushalte,aber bey Berührung der Oberfläche mit einem in Schneegeriebnen eisernen Drathe Eissplitter bilde, wobey ein dar-um stehendes Thermometer sogleich bis auf den Eispunktsteige. Mairaii selbst hat eine ganze Reihe von Versu-chen hierüber angestellt, wobey Wasser, über dessen Ober-fläche Baumöl gegossen war, bey einer Kalte von 5 Gra-den unter dem Eispunkte nicht gefror, bis er mit einemSchlüssel an das Gefäß klopfte, da denn nach 12—r;Schlägen das ganze Wasser mit Eisschiefern vermengtward, und nach weggenommenem Baumöl sich völlig inEis verwandlete. Das darein gesenkte Thermometer stiegwährend dieser Zeit, und die entstandnen Eisfplittcr in an-deres Wasser geworfen, schwammen auf demselben. HerrBruyinanns zu Gröningen hat sogar gefunden, daßdas Wasser, ohne zu gefrieren, zuweilen eine Kalte von— 11,7 Reaumürischen (>t> 5,7 Fahrenheitischen) Gradenaushakt (s. va» Obierv. lur le kroicl rigoureux cle