Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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wisse Versetzungen mit andern Metallen oder Hallmietalleneine stärkere Elasticität; daher man sich zu den Glockenund andern schallenden Körpern einer eignen Compvsicioiivon Kupfer, Zinn und Zink, der Glockenspeise (.iesoampsnum, ^o«2e) bedient, welche sehr elastisch undklingend ist

Auch das kalte Hämmern verstärkt die

Elasticität der Metalle. Wenn man aus einer Kupfer-platte zwei) gleich große Stücke schneidet, und das eine kaltauf dem AmboS hämmert, dann aber beyde krumm beugt,so wird das gehämmerte federn, d. i. seine gerade Ge-stalt wieder anzunehmen streben, das andere aber die ge-gebne Krümmung fast ganz behalten.

Die merkwürdigste Verstärkung der Elasticität aberist das Harren des Stahls ^ da man

ihn glühend in kaltem Wasser ablöscht. Durch dieses Ab-löschen verändert er seine Eigenschaften in einem Augen-blicke, und erlangt seine große Härte, die man ihm durchErhitzung und langsames Abkühlen nach und nach wiederbenehmen kau. Es giebt einen gewissen Grad der Härte,bey welchem seine Elasticität am stärksten ist, die Feder-härte, die man bey Bereitung der Stahlfedern zu errei-chen sucht, s. Stahl.

Meinungen über die Ursache derElasticität.

Ob ich gleich diesen Abschnitt mit dem Geständnisseanfangen muß, daß wir von der Ursache der Elasticitätgar nichts wissen, so kan doch die Anführung einiger Mei-nungen hierüber wenigstens Anlaß zu weiterm Nachdenkenoder zu Untersuchungen geben. Wir sind hier noch weiterzurück, als in der Erklärung anderer Phänomene; wenig-stens weiß ich nichts anzuführen, was nur den geringstenSchein von Befriedigung gäbe.

Die Meinung derer, welche die Elasticität der fe-sten Körper von der Luft herleiteten, ward durch Doyle'sund Hawksbee's Versuche widerlegt, welche bewiesen,.