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nur überführe. Der Abt Nollcr beobachtete um dieseZeit, daß Körper im Wirkungskreise clektrisirter ebenfallselektrische Erscheinungen zeigten, ohne jedoch zu bemerken,daß ihr k das entgegengesetzte von jenem sey, wie er dennüberhaupt die Verschiedenheit des -i« ki und — ki fast ganzübersehen hat. Auch entdeckte er den Einfluß der mitge-theilten Elektricität auf den Umlauf des Bluts im thieri-schen Körper, auf die Ausdünstung, und auf das Durch-strömen des Wassers durch Haarröhrchen.
Keiner der damaligen Naturforscher aber verfolgtediele Untersuchungen mit so vielem Scharfsinn und philo-sophischem Geiste, als D. Franklin in Philadelphia.Ihm gelang es, die Wirkungen der Elektricität und denvorher unerklarbaren leidner Versuch auf eine Theorie zu-rückzuführen, die mit allgemeinem Beyfall aufgenommenward, und, wenn sie auch itzt ihr ehemaliges Ansehennicht mehr behauptet, dennoch der grösten Lobeserhebungenund sorgfältigsten Prüfungen werth ist. Und, was nochmehr ist, es gelang ihm, aus seinen Erfahrungen die Er-klärung des Blitzes und die wohlthätige Erfindung derder Blitzableiter zu ziehen, die ihm in der Geschichte derPhysik einen unsterblichen Ruhm versichert. Ich werdeseine Theorie unter den Meinungen über die Ursache derElektricität anführen, s. auch Flasche, geladne; vonseinen Erfindungen über den Blitz sehe man die Worte:Bliy, Blitzableiter, Drache, elektrischer, Luft-elekrricirär.
Unter Franklins Behauptungen gehört auch die vonder Undurchdringlichkeit dcö Glases für die von ihm an-genommene elektrische Materie. Sein Freund Ninnerslep in Boston fand, daß die Glas- und Harzelektricitatdes du Fay mit Franklins positiver und negativer Elektri-cität übereinkomme. Gewisse, doch immer zweydeutige,Phänomene bestimmten Franklin, die Glaselektricität fürdie positive zu erklären. UebrigenS fallen diese wichtigenEntdeckungen der Nordamerikanischen Naturforscher in dieZahre 1747 bis 1754. new exp. guck obü
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