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»genug hat, das Gewicht der Feder zu tragen; denn schnei-»det man die Feder in kleine Stückgen, so halten sich diese»in weit größer» Entfernungen. Die Erklärung ist sehr»leicht. Sobald nemlich die Feder die Röhre berührt hat,»wird sie elektrisirt, und bekömmt selbst einen kleinen elek-trischen Wirbel um sich. Dadurch wird sie zurückgestos-»sen, bis ihr Wirbel, der sich nach der entgegengesetzten»Richtung gegen den Wirbel der Röhre auszubreiten sucht,«zerstreut, oder wenigstens beträchtlich vermindert ist.«Allein, obgleich du Fay die beyden von ihm entdecktenElektricität?» für zwo verschiedne annimmt, die sich linkereinander selbst anziehen, so erklärt er sich doch nirgendsdarüber, wie er sich den Unterschied zwischen den Wir-beln beyder Elektricitäten und die Ursache ihrer Anziehungvorstelle.
Die Erscheinungen des ausströmenden Lichts, desBlasens, das man dabey fühlt, des elektrischen Funkensund des phoöphorischen Geruchs fiengen an, die Physikerauf die Vermuthung einer eignen elektrischen Materiezu führen, welche einige für einen ganz eignen Grundstof,andere für das Elementarfeuer, noch andere für den Aetheroder die Materie des Lichts, manche auch, wieBoulan-ger (l'r. cke la caule er ckes pkönom. cke I' eleekrie. karis1750. 8), für die feinern Theile der Atmosphäre annah-men, welche sich beym Reiben nach Wegnehmung dergröbern Theile auf den Oberflächen der Körper anhäuften.Man glaubte, diese Materie habe ihren Sitz vorzüglich inden elektrischen Körpern, werde durch das Reiben losge-macht und in Thätigkeit gesetzt, und fahre aus den gerieb-nen Körpern in die daran gebrachten Leiter über.
Die merkwürdigste der damaligen Theorien ist desAbts Nollec Hypothese der gleichzeitigen Aus- undZuflüsse (HA-tNtv/ Dieser ge-
schickte Experimentator bewiest zuerst aus den oben ange-führten Phänomenen das Daseyn einer elektrischen Ma-terie, die weit feiner, als die Luft, sey, auch sich nicht inWirbeln, sondern in geraden Linien bewege, und Atmo-sphären um elektrisirte Körper bilde. Diese Materie strömt