Band 
Erster Theil von A bis Epo.
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u. s. w. So kan man mehrere Schläge von immer glei-cher Starke erhalten, und durch Körper führen, die indie leitende Verbindung Li gebracht werden. Sollen dieSchlage starker werden, so entfernt man L weiter von ll.Der Theil?l) wird gewöhnlich mit Siegellak überzogen.Man sieht leicht, daß sich eben diese Einrichtung auchan einen bloßen Conductor für simple Funken anbrin-gen last.

Eben hiezu ist auch der allgemeine Auslader desHenly brauchbar, f. Anslader, ingleichen das Luttther-mometer des Amnersley, s. Luftrhcrmomerer, elek-trisches.

SkIcrud de la Hemd (llröcis cler pbönom. eleälr.8eök. II. ck. 4.) nimnit statt des Stäbchens LL eine ku-pferne Schraube, am Ende mit einer Platte, welche aufdem Maaßstabe die Entfernungen angiebt. Er beschreibthiernächst noch eine andere Vorrichtung, wo eine belegteGlaötafel durch eine vom Conductor herabhangende Kettegeladen wird, und Männchen, mit den beyden Seiten derTafel verbunden, wenn die Ladung den nöthigen Grad er-reicht, Pistolen gegen einander abfeuern.

Adams (Versuch über die Elcktr. S. 28.) gedenkteines Elektrometers von Townsheird. Auf einer elfen-beinernen Platte steht ein locker gestellter elfenbeinerner Ke-gel. Aris einer runden Scheibe, die sich ganz frey umzwo Spitzen drehen kan, geht ein hölzerner Arm hervor,der auf dem Kegel aufliegt. Man läst einen Schlag un-ter dem Kegel durchgehen, der ihn nebst dem hölzernenArme in die Höhe wirft. Dadurch dreht sich die Scheibe,und ein unbeweglicher Zeiger bemerkt, wie weit sie sichgedreht hat. Daraus soll man die Starke des Schlagserkennen.

So beschreibt auch Adams (ebend. S. 221.) einvon ihm selbst etwas abgeändertes Elektrometer des Hrn.Brooke, wobey zuerst untersucht wird, wie weit ein Schie-ber, der an einem kupfernen Arme mit einer Kugel amEnde beweglich ist, verschoben werden müsse, um den Armimmer horizontal zu erhalten, wenn ein Gegengewicht, das