Jnnyalt
Liscurs von Vortreflichkeit der Landwirthschaft, r^.Ihr höchster Urheber. -8. Die angesehenste vömVolkeGOttes, vnd 27. Beherrscher grosser Weltreiche habe»solche eigenhändig getrieben und sehr hochgeschätzt,
Als die Grundfeste menschlicher Glückserligkeit und im»schuldigste Lebensart; ; i. Bringt einem Lande w ärmereLlmmelsluft und grossen Reichthum; Dem LeibGesundheit, dem Gemüthe Ergötzung. ; DcrDaurcn-stand auch ehrenwerth. ;4. Junger Leute Vergnüge»an derLandwirthschast; ;r. Und aller Menschen. ;6.?7- Neue Wahrheiten betrachten macht langes Leben,z 8. Allgemeiner Beyfall. Zweyter Spaziergang.4<L, ^oche Taubnessel. 41. Lreuzwurz. 4r.wilsdebMhrenpreiß. 4;. Hühnerdarm. 44. Kenn-zeichen derselben. 4s. Zweyter Discur»: Hornungs-arbeitett in einem bürgerlichen Küchengarten. 46. ImMerzen. 47. Nutzung derselben. 48. 4?. Wie es miteinem herrschaftlichen Kohlgarten um die>eJahrsjcit be-schaffen seyn soll? so. si. VöinLornell-oderLürrsltyenbaum, und desselben alten Ruhm. fr. s;.VomZustand eines bürgerlichen und herrschaftlichen grosse«.Obstgartens, vor dem Monat Merz. s 4 - Dorzüec derSpalier - und Zwergbaume. sf. Des Baum-schnitt-Endzweck. s6. Beste Auctores davon. 57 -60.Von den Würkungen des Baumschnitts. sr.Erkleiutnißder Augen und Aeste. Zeit des Baumschnitts. sr.Werk-'zeug, Handgrif und Arten. 6 z. Von Natur der Zveigeuud ihrerHofnung. 64. Versetzung der jungen Bauin-sein. 67. Der erste, 66. Zweyte und 67. drtteSchnitt. 68 . Was mit halbstammigeu und6z: Mn Bäumen M thun?
Der