Pflanzen Historie. 257
aus gtosen Flüssen gezogen wird, womit derschlechteste Sandboden fruchtbar gemacht werde»kan. Man hat das Pflanzen des Rohrs, daßdieser zarte Flußschlamm sich darinnen sammle,wie auch eigene Pumpen und Spittdobben er-funden , solchen an die erste Ecdenstelle zu brin-gen * Wir können nun schließen woher dieFruchtbarkeit des Nilstroms komme ; da aucheinmal bey Breßlau durch Austrcttung der Oder,«ine erstaunliche Befruchtung einiger Gärte»(da andere dagegen mit Sand überschwemmtwurden) entstanden, also daß viele Gewächse,z. E. weise Lilien, das folgende Jar auf einem,-gewönliche Art, mit gefüllten Blumen prangenkonnten. Welches von der Natur selbst ge,würkte Gartrnkunststüllein wir auf einer ander»Stelle merken wollen.
§. 8Z.
Von der Hauptsache aber zu reden, so gibtes nur zweyerley Hauprarten des mit Pflanzen zubesezeuden Erdbodens. Nemlich wie die Altesagten: er ist entweder kalter oder htziger Natur:1. c» 226.
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* Leipziger Lammtungen von Wirtschaftlichen Sa»chea, lll. Band, p. 6zs. und IV. 6,6»
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