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[Erster - Dritter Band.]
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262 Oekonomische

ter Pech. b) Der lokere oder leichte sandige istin «Sem das Gegentheil; ganz kleine Pferdeübermeistern ihn , man darf auch nicht tief pflü,gen, bey denAkerwerkzeugen kan man fast allesEisen ersparen, auch bey Regenzeit laßt er mitsich umgehen, wenigstens. sodenn, auch wohlvor die Furche (ehe man ihn das lezkemal akert)säen, und besonders zeitlich, wenigstens um St.MagnuStag, und noch meistens dik, daß nichtder Wind dereinst die halb Mann hoch stehendeFlur noch davon füre. c) Der mittlere Bo-den verhalt sich diesesmal in der Mitte, hat aberdas besonders, wenn er recht guter Art ist, darfman ihn ohne Brachschlag nuzen, nemlich dasdritte Iar nie ruhen lassen, sondern alle JareErndte machen, dergleichen Aeker wir zuMem,mingen an der Schießhütten sehen können.

§. 87.

Was nun zweyten« die Düngung bettift, sogibt es folgende Abänderungen bey denselben,s) Ein starker Boden erfordert vielen, langenund hizigen, das ist, Pferd > Ochsen - und Schaf-Dung, und daß solcher beym Unterbrachen,oder doch lange und wiederholt vor der Aussaatangewandt werde, b) Der leichtere oder sandl«ge aber will kalte Düngung haben, vom vermo-derten Tcichschlamm, Schutt, und Gassen,Erde,Mooehaufen; und solches kurz vor der Aus,

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