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Bedekung nur ein paar Zoll tief würde. * r)Wenn auch auf einigen magern Wiesen das gel-he Moos solche überlaufen und unfruchtbar ma-chen wollte, so ist das beste Mittel davor gewe-sen , sie mit Tannästen , wo solche zu haben,eine viertel Ellen dik zu bedcken.* Wir be-streuen sie mit Aschen, welches den Moos kräf,tig tilgt, z) Noch ein viel grösers KunstStükist , an felsichten steinichten Angern ein Viehfut-ter wachsend zu machen, und folglich allda eineDammErde zu erweken. Wenn nemlich jenetmy mit zwey Zolldiker Erde überstreut, und imOktober die Wurzeln der Eiternesseln darein ge-legt werden, so verwachsen sie so Ketten, undNezweiß in einander, daß kein Wasserguß voneinem Plazregen den neuen Erdengrund wegwa-schen kam Die Nesseln aber sind sodenn drey-mal im Iar abgeschnitten worden, und habenvon der Wurzel wieder ausgeschlagen. DieZeit der Sammlung war zu Ende jedes der dreyMonate, Iunius, Julius, August, denn diealte übcrständige im September wären untaug-lich. Alles Vieh soll dieses Futter gerne fressen(kein Wunder weil auch die Menschen sich dessenzur Noth vor Spinat bedienen, und die iungeGeschoß der Nesseln wie Hopfensalat eine lekereSpeise abgeben) und bey den Kühen hat man
alle,
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