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sich erblicken lassen. An wegen, von Zäunen,rc. lassen wir zuerst uns bringen:
17. Die Pfaffenröhrleinwurzen G vor Gal-lische Naturen. Die Wall - oder Schwar;wur,zen, H. W. so ihres gleichen an heilender Kraftnicht haben,und die Quecken oder Spitzgraswur,zen, die dem Landwirth ein so verhaßtes Unkraut,und hier eine kräftige Blutrelnigung seyn. Nichtweniger nehmen wir von denen wegen
!8. Die Grindwurzen W. so nebst denenKlettenwurzen, die anstatt der Sassaparill dienen;die Wegwarten, des Habcrtranks Beyhülfe. H.Im April von grasichten Orten kommt19. die weisse Biebernell H. W., von Herr,lichst eröffnend« und Mazenstärkender Heilkraft,auchinHalszuftänden, und Verderbung von derLustseuche.
r 0. Von wässerigen Gegenden die Baldrian,würz, bald das größte Geschenk des Himmels, inSichlern,in Huffcschmerzen, in Gesichtöblödigkcit,in Vertreibung vielen Ungeziefers.
r i. Die Naiterwurz, Bistorta, W. zumGurgelwasser in Zahnschmerzen, rc. die Geißbart,würz, W. Ulmaria, zu Dörrbändern, die Kröpf,würz, Scrophularia, W. zu Wundtränken, diePestilenzwurz,Petasitts, H. zu Vieharzneyen.
rr. Aus Waldungen und daran gränzendenOrten lässet man sich zu dem Kern einer Landapo,
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