Band 
[Erster - Dritter Band.]
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gb Oeeonomische

gegenden, die nach Abend Halden, und denen hierzu Land die sehr rauhe Baier - das ist Ostwmdenichts anhaben können, Sie wächset am ge,Meinsten mit blauer einfacher Blume wild. DieFigur des Blats hat diesem Gewächs den kostba-ren Namen Edcll berkraut gebracht. Nochrühmlicher ist es, daß einige die Blätter so kräftigals die kostbare Wurzel Niezin oder Gicseng, wo-von ehmalendasLoch vor fünfund zwanzigHoiiän-hifche Gu!d-m bezahlt worden,gehalten haben,banndas geichichr in Ha,iswirchschastlichen Absichten,Der Wahrheit aber am aemässesten geredt, so ge,hören die Edellcberkraurblätter unter die anzie-hende Wundkräuter, In denen Lustgärten abergeben die Blumen der Hcpalica, welche man weiß,roth, blau, fleisch und akchenfarb hat, die schönsteAugenweide, Wenn man fle wir denen Blumendes Crocus, der auch Buschweis, von mancher-ley Farben, und in etwas gleicher Niedrigkeitwachst, nach der Ordnung der Farben im Regen-bogen, oder des Prisma, in angenehmen Schar-tirungen setzt, die die Erde nahe zu bedecken, undeinen eigenen ersten Frühlingsgarten ausmachen:so wird man dem Gesichte ein ausnehmend Der?gnügen verschaffen,

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Diese Erocus vernus, oder FrühlingSsaff-rgnblumen prangen in denen Gärten von vortref-

lich