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suchen sie die andere auch auf. Es lasset demnach,als wann die Mäuse auch wirthschaftliche Syllo» !gismos machen könnten, gewiß zu grosser Beschä,mung vieler ihres Brods unachtsamer Menschen.
§« z 6.
Derjenige Safran aber, der als ein Ge-würz so berühmt,und jedermann bekannt ist,kommtvon den drey Za erlein her, die den Blumengrif»fel pistillum fioris, ausmachen, und sind es durch-aus nicht die Staubfäden, oder siamina floris.Und zwar ist dieses eine violette B-ume, des Herbst,faffran, Croci autumnalis. Es wurde vor die,sem in Asia und Africa erzogen, jetzo an vielenOrttn in Europa. Der Wienerische Sassranwird mit Recht vor den besten gehalten. Erwächst eigentlich in Ober«Oesterreich. In Böh,men, in Schlesien und am Rhein hat man auchdie Pflanzung desselben glücklich nachgeahmet.
§. Z7-
In Engelland wird damit also Verfahren.Man sucht ein temperier trocken Erdreich aus, daseben und offen siehet gegen alle vier Winde, gernGerste getragen, und nach zwey Jahren Erndte,mehr als ein Jahr brach gelegen, ackert es umanfangs im April mit liessen Furchen, führet fünfWochen darnach r o. Last Mist auf einen MorgenAcker, je kürzer jener verfaulet, je besser ist er,nach fleißiger Ausbreitung wird er unterpflüget.
Bis