Oeconomische
nur auf diesen, sondern auch auf der Erde , auf zSteinen und Gebeinen der Thiere. Und einige !Gattungen davon haben ganz besondern Nutzenzur Speise und Nahrung, zu manch inner» undäußerlichen Arzneyen vor Menschen und Thiere,zur Färbekunst und anderm, wovon anderwärtswas zu melden seyn wird, wenn, wir von demverachtest?» im Pflanzenreich, vonSchwämmen,Moos, und Graegattungen handeln werden, zumPreise des Schöpfers, der besonders auf das nie,drige flehet. Dicsesmal aber muffen wir den vorkurzem gehabten Discurs von denen zum Wachs,ttzum der Pflanzen dienlichen Erdearien mit eineri,andern verbinden, nemlich von denen vielerleyDungmaterien, und ihrer Anwendung; wenn wiezuvor den Büschel der diesesmal vorgekom-menen blühenden Rraurer und Staudennach dem genauern botanischen Kennzei-chen werden betrachtet haben,
§. 15.
An dem guten Heinrich lernen wir eine neueClasse der Pflanzen kennen, da die Blümlein ohnegefärbte Blättlein blos zasericht und staubicht sichdarstellen, welches Plantä flore stamlneo heißen,wo die Staubfäden entweder ohne die zarte Blu,menbläktlein, oder doch diese gegen jene sehr un-scheinbar sich zeigen. Von ersterer Sorte ist dergute Heinrich, von letzterer der breite Wegerich;
der