Band 
[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen - Historie. uz

ein Landwlrth davon sammle« und aufkauffen solle,so viel es sein Vermögen immer zulasset. * c) Zu-nächst diesem ist die verfaulteWasenerde von einerViehtrift, die viele Jahr geruhet hat, die besteMaterie zum Blumen« und Obsbau, deßgleichenIn sündigten Boden. 6) Denn die verfault oderverbrannte Quecken oder Spitzgraswurzen, dieverfaulte Holzerde, die Sägespän, die Gerbrrlohe,die Weintroster, die Dreber; verstehe von allen,wann sie in gehörige Verwesung gegangen, dannauch die Tannennadeln. 6) Aber das Laub dererBäume ist der schlechteste Dünger, sie wären denngeäugelt worden, e) Hingegen düngen vortreflichgesäete Pflanzen, sonderlich die Wicken, die, wannsie zur Blüthe gekommen, unterackert werden, **durch weiche man auch viel Fuhren Mist erspäh,ret. Einige gebrauchen Pferdbohnen, Senf, undKohisaamen dazu. Sandfelder durch gepflanzteRüben und Turnips fruchtbar zu machen, ist durcheineKönigltche Verordnung anbefohlen worden?**Gewächse, die an sumpfichten Gegenden wachsen,zumal die Kressearten, geben durch die Verrottungden fettesten Boden. Das Gemüse oder Moosaus den Waldungen ist nicht das schlechteste, dauns Herr Gledicsch gezeigt, daß aus Moos al,II. Band. H lein

* Siehe im ill. Stück derOecoiwmischenSamml.

** Oeconom- Samml. I. p. ,74-*".* An besagter Stelle dritter Land. x.-sz.