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[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen Historie. ny

ficht und salzige des Rauchs sich wohl eintränkenkönne, und dann diese Materie alle Jahr herunterzu schlagen, und auf taugliche Oertec statt erneSDunges zu gebrauchen.

§. r6

Aus j-tzkqemeldten düngenden Materien hatman schon Gelegenheit ;) eine uross Dnanci-tat derselben auszusuchen und zu sammlen. Dasallererste muß «eyn, daß genügsamer Vorrach vonStroh od.r Streue da sip; jedoch mit dcr Anmer,kung, daß Moos, Schi s, H yde, Fadrenkraut,Wald, oder Buchstceu und Tannenreis, einDrit«theil der Würkung eines Dinges schwacher gegeneinem Strohdunge zu rechnen ; Dann Stroh,macht den Acker froh. Ein guter Landwirth kauftdemnach Stroh, wo er kann, nnd giebt aus alle»Achtung, was dasselbe zu verschleppen Gelege»,heil geben mag, als Verbrennen in Oefen, dieUnchen derer Schafereyen, die Fuhren von Bier,Zieglen, rc. die Srrohsäcke vor die Bett ad-n-, rc.Hernach werden taugliche Gruben vor die Mist-lache von Stallen und Abtritten gehalten, dareindas Einfliessende nicht versenken, sondern sich indas hinein geworfene Stroh rc. eintränken, da»wässerig« aber in die Luft ausdünsten kann. DerDung muß lang >16. in wohl geräumten Ställsnliegen, und das Stroh wird nicht gespart, auchbey denen Abtrittst,. Kchnee und Regen aber

H 4 muß