154 Oeconomische
men , so soll die dißmalige zum Beschluß unserssiebenden Spazierganzs gewiedmrte Erzählungvon der Haupmuyung derselben, so viel derRaum zulasset, handeln. Unsere Regeln und Ab,sichten dabey sollen diese seyn: i. Ein Hausvaterkann weit leichter und sicherer zum Nutzen seinerFamilie einige Auöübungsregeln der Arzneykunstselber erlernen, als sich und die seinige einem Arz,neystümpler anvertrauen. Cato, der die letztereaus Rom verbannte, hat es so gemacht, r. JeneRegeln sind ja leicht zu fassen, dann die Arzney,Kunst bestehet, wie fast alle andere, im Nehmenund Geben. Man nimmt der Natur, was ihrschädlich ist, und giebt ihr, was ihr abgehet.*z. Sie zeiget selber, auch bey gewöhnlichem ge-sunden Leben, so wohl die Materien an, welchesie ausgeworfen haben will; und die Wege, durchwelche sie gehen, uemlich durch das Erbrechen,durch den Stuhlgang, Urin, Schweiß, durch dieSchleimgange der Nasen, des Mundes, der Brust,und durch das Bluten. 4. Die Zeichen, so das,jenige, was der Natur abgehet, andeuten, sindauch nicht so oft dunkel, als man meynet; da seh,let es nemlich der Natur im Ganzen oder in eini,
gen
* k-Ilppocrst. lükr. kie üstib. §. s. Uegicing niliilsliuö ek, ni6 sdlsklv 8e sppolitiy. Hklsti'o gui-«jsm eorUm,gUL exce6unt, gppolnlv vero comm,gu-e tiekciunr. t)ui sutem lüu6 opiime ssceroxoeeü, ir oxumu» me6icur censebimr, 8ic.