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gen vor nöthig erachtet wird. Ja es ist oftmal !unendlich vortreflicher und unentbehrlicher/ als )das / so durch den Mund eingenommen wird.Dann dieser hat wegen widerwärtigen Geschmacksnichts beym Clisiiren zu leyden / daher man auchdem Schlund sonst sehr widerliche Sachen hier ingrosser Menge beybringen kan»/ wie die Brühenvon Rauchen und Chamillen/ ja auch den Rauchvon Toback hat man bey Menschen wie bey Pferdsten von der grösttn Reitzung gefunden/ welche zu»gleich sehr heftig / die z. Es. dem Haupt zudrin,gende Materie auf das heilsamste ableitet/ undsehr kräftig unter sich zieht. Wie vortreflich die,net dann das Clistiren/ wann der Mensch mit ei,«er tiefen Schlafsucht oder Schlagfluß behaftet/und so wenig Empfindung als Vermögen zu schlu»cken hat! Wie gut thut das wiederholte Clistirenin Gichtern/ zumal der Kinder/ die nichts einneh-men wollen! Wie sicher ist das Clisiiren in bereitsabgematteten Patienten ! Wie anfeuchtend undabkühlend in hitzigen Fiebern / (lebribus melk.raicls) da alles in Gedärmen in grosser Trockneund Erhitzung stehet! Und gleichwie die Clistierein die Feuchtigkeit so wohl als alles dicke Gedärmewürken/ so thun es die Stuhlzäpflein nur mit ei,ner Reitzung des äussersten letzten DarmS/ undsind also lange nicht so viel nütze. Verlangt je«mand dergleichen / so kann eine umgekehrte
Zwetschge