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2?4 Oeconomische

Boden auf eine Menge verrotteter Blatter oderTangeln, ob jener von diesen wohl bedeckt werde, !als des Waldes bester Düngung, die zwar auch >zu dick liegen kann, und sodann erlaubt wird, daßdurch Laubrechen etwas weggenommen werde, doch,daß es ja nicht bey sehr trockncr Iahrszeit geschehe.

§. 2 6.

Auf die Dinge, so das Wachsthum des Holzesim Walde bindern, muß ein guter Landwirth sehrwohl Achtung geben. Sie find entweder natür,lich, oder von Menschen verursacht. Jene find:i.) der Frost, wider welchen die Bewahrung desVorholzes, und daß die Gehaue von Mitternachther angefangen werden, in etwas dienen. r.)DerWindbruch, welcher bald aufzuräumen, ehe derWurm zwischen Holz und Rinde kommt, und meh-rere Baume angreift, z.) Derjenige heftige Wind,der an einigen Bäumen die Würzen etwas loßmacht, daß fie abdorren; oder er drehet den obernStamm des Baums, daß sein Holz dereinst windigwird, und fich nach einer Schnecken-Linie spaltet.

4.) Die Blätter oder Holzraupen, die oft ganzeHölzer zusammen ruiniren, sonderlich Fichten»Waldungen. * Die letztere sind am schlimmsten.Denen erster« könnte einmal begegnet werdendurch Ameisen, sonderlich durch gewisse Käfer, die

man

* Breßlauische Sammlungen Vill Versuch, p. 7) z undHamburgisches Magazin, iV.Band x-ssf.