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Alter, wann er s) im Keim oder Anfing ist/da ermanchmal zwey ganz besondere SaamenbUttlelnmacht, die wir Lot/Ieöones nennen, wie bey ei«ner Buche, die erst aus dem Kern gekrochen, undkein Unerfahrner vor etwas solches ansehen sollte,b) Wann er seine Aeste auswirft von Jahr zuJahr,die an denen Tannen rc.Quirl heißen.* c)Wanner anfängt Blüthe und Frucht zu tragen, und 6)wann er veraltet. In dem dritten Alter c > machtes manches Jahr eincn neuen Schuß von ein biszwey Fuß lang, und setzt einen neuen Ring an, derein sechzehend Zoll auöträgt, auch mehrers, welchesdann doppelt gerechnet, den Stamm alle Jahr einViertel Zoll ungefehr starker macht. Mit zuneh,wenden Jahren nimmt zwar die Länge nicht alleJahr zwey Schuh zu; Jedoch wächst ein Baumdie erste dreyßig Jahr (im Oberholz) in die LangevKn acht und vierzig Schuh, da dann sein Zopfnoch ein jährig Reis, also kaum Fingers dick ist.Dieser Punct des Zopfs oder Gipfels wächst dieandere dreyßig Jahr wieder zu einem Diametervon zwölf Zoll: sein Stamm wird bann nach Pro-portion auch viel starker, und also wächst die an»der« dreyßig Jahr der Baum mehr in die Dickeals in die Höhe; und setzet alle Jahr einen neuen
Crais
* So giebt man zum Exempel im Sommer,wenn mandurch einen ganz jungen Hau spatzicret, Achtung, ob dasEewiiö oder Vieh die heuerige Sommerlatten nichtabgestützt habe? Oecon.Nachr. V.B- x. irx.