Pflanzen ^Historie. 247
trachtungen uns zukommen lassen, wovon mit Derogeneigtesten Erlaubniß etwas zum Beschluß dieseszweyten Bandes hieher setzen wollen.
Wohl dann, es sey gewagt! Schau ich denNutzen an
Den uns ein wilder Baum durchs ganze Lebenreichet.
So ist es treflicher als man gedenken kann /Und grösser als daß ihm darinen sonst was gleichet.So manigfaltig nuzt kein Ding uns aufderWelt,Als dieses was der Wald in seinemRaum enthält.Es ist das wenigste daß es mit seinerFruchhSo schlecht dieselbe scheint/die wildeThicre nähretDaß er mit seinem Laub der Vögel Üngezucht,Nest, Warme/Sicherheit/Lust/ Schlaf und Kostgewahret:
WcitgrößrerNutze wird uns durch ihn zugeführt/Wenn sein erhabner Stolz gestreckt im Stäube* . * (liegt.
Am Holze lernen erst die zarten Kinder gehn.Denn darum sperrt man sie in einen Gangelwage,Bis daß sie von sich selbst aufvesten Müssen stehn,Und ihres Cörpers Last auf eignen Füssen tragen.Hol; dient zu ihrer Lust und auch zu ihrer Pein,Weil Spielwerk und zugleich die Ruthen hölzernAufHolzewirdgespeißt/aufHolzesizctman,(seyn.j Man macherjavonHolzdieTische nebst deBanke,j In Holz wird Haab u. Gut/ Geld/Schmuck und1 Kleid gethan.
Denn man gebraucht das Holz zu Kisten undzu Schranken.
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