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[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen Historie. 7

wird, und den wir in diesem Monat wachsen se-hen, ist schon im vorigen Jahr im September auchwohl etwas vor Bartholomäi gesäet worden, undüber den Winter gestanden. Der andere wirdim Merzen das erstemal und so es beliebig alle! Frühlingsmonath gesäet. Er kan etlichmal abge»j schnitten oder abgepflückt, und also ein Vett öf-' ters genutzt werden, wann er aber acht oder zehrnWochen gestanden, so schießt er schnell in die Hö,he, geht in Saamen, und nimmt ein Ende.Man sammlet den Saamen aber am liebsten vomWinterspinat ein, da man aber im Garten wegender raubenden Vogel, und aus dem Boden , woder Saamen aufbehalten wird , wegen der Mäu-se, Aufsicht haben muß. Er wächßt in jedem Boden,

^ aber je besser dieser zugericht, je weiter die Stöcke auseinander stehen, oder so er zu dicke gesäet, wohl verzo-gen , dabey von Unkraut wohl gereiniget werden, je

> fetter und grösser werden seineBlätter. ZumWinter,

! spinal wird auch ein locker sandig und trockener,inson-

> derheit an der Sonnen gelegener Boden erfordert,

! daß ihm derFrost weniger schade,und die allerfrüheste

Frühlingswärme zu statten kommen könne. Der? Frühlingsspinat aber, je später er gesäet wird, je

j «her er in die Höhe schießt und je schlechter er zum

j Nutzen geht. Wann man von jener Gattung aber

! Saamen ziehen will, so müssen zwar diejenige

Stöcke, die nur Staub von sich geben, eher aus«A 4 gerauffr