Pflanz en-Historie. z;
I rem Laub, oder noch besser mit Rasenstücken, de-I ren Grasselte unter sich gekehret worden; mitI Wegnehmung des Unkrauts, und anderer auf! den Ländern derer Obstragenden Bäumen oder! Stauden sich ausbreitenden Gewächsen: auch desErdmooses (so der Baumqarten im GrasbodenZ stünde) mit Aschen oder Ruß streuen bey nasserWitterung; und der Räuber oder deren Acste,i die unten am Stamm oder von denen Würzen! ausschlagen: mit auflockern des Erdbodens allent»i halben, (so sich die über jene gar zu hart VerbumI den hätte) durch eine Mistgabel, daß keine Wur-i zen abgehackt werden; mit Auötilgung derer^ Ameishaufen, wo man welche gemerkt, durch Fest-stossung des Bodens mit Holzschlegeln oderStampffen, bey feucht und kaltem Wetter. Auchob insbesondere gesorgt werde: vor die Apricosen§ welche jetzo blühen, daß sie bey einfallendem Frostj sonderlich zu Nacht mit Matten bedeckt, bey mil-dem Wetter aber diese wieder abgenommen wer-den; und daß jene, wo sie zu häuffig stehen, ver-i dünnet werden; vor die Iohannis-und Hind-j oder Hohlbecre, daß die Erde zwischen ihren Stau»
^ den umgegraben, sie vom Unkraut gereiniget, ihr! Wachsthum befördert, und ihre Blüthen gcstär»
, ket werden. Vor die Erdbeere desgleichen, daß' ihre Fäden, üaAella repcarricia, abgerissen, sievom Unkraut befreyet, mit neuer Erde erfrischet,C L .und