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42 Oeconomische

ren Blüthe zugleich an einem andern Ort, alsdie Frucht hervorwachst, üore k 5ruÄu remoro.Beedcr ihre Blüthen kommen fast noch im Winterhervor, in langen Hangenden Zapffen *, die end-lich vielen Staub ** von fich fliegen lassen, unddieses auch noch zu der Zeit, da der Anfang dererkünftigen Nüssen sich sehr klein zeiget, deren jedezwey oder mehrere kleine Zäserlein auf ihrer Spi-ze tragt, welche Zäserlein eine besondere Art ei-ner Blüthe, oder vielmehr den andern Theil der-selben ausmachen.

§. rr.

Nach dieser Botanischen Betrachtung dereranmuthig blühenden Obsbaume, wollen wir sie indiesen Umstand überhaupt auch wirthschaftlich an-sehen. Gleichwie ein Baum, der nicht zu seinerZeit blühet, vor daffelbige Jahr vor unfruchtbarbillich gehalten wird, also gibt ein blühenderBaum, die beste Hoffnung seiner bald zu erlan-genden Nutzniessung. Ob selbige nun würklichsich einstellen oder fehlen werde, können wir zumTheil aus jeztmahlig oder bald erfolgenden Kenn-zeichen bestimmen. Reiffe Frucht folgt nemlichauf die Blüthe, wann der Baum von guter Artist, wann es an gehörigem Setzen, Baum,

schnitt,

* /uli oder üore, smemscei, auch nucsmen».

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