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IvartS vorkommen. Nur ist von dem was gegen»wärtiges Geschlecht hierinnen besonderes hat zumerken: i) Daß die Erde leicht, sandig, etwasfett und frisch oder geruhet seyn müsset Dasleztere heißet, die einer fand - und lettigen Eigen»schaft, von einer Viehweide, acht Zoll tief mit samtdem Waasen ausgestoffcn, mit ein Viertel feinenFlußsand und ein Viertel Kuhdung vermischt, undnach der Mengung zwey Jahr lang gut erhalten,nemlich öffters umgeworffen seye. r) Die Zwi»beln fünf Zoll mit Erde unverrukt bedekt, untersich noch drey oder mehrere Zoll Erde, und unterdieser eine dünne Dünger oder Geberloh Lage ha»ben. z) Das Einsetzen dieser Zwibeln muß inetwas feuchtem Boden geschehen, und daß baldRegen darauf erfolge, sonst schimlen die Würzen.4) Die Hyacinthenbetter erhöhet an denen Sel-ten mit keinen Brettern eingcfasset, die den freyenAblauf des Wassers hemmen, stehen, damit Re-gen und Schneewasser nicht zuviel zulaufe. 5)Die große Kunst ist vor denen Winter, noch mehrvor denen Frühlingsfrösten sie zu erhalten. EinBlumist bedekte einmal seine Better mit Tannen-ästen, und verlohr alle in einem Winter. Besserist hierzu das Erbsenstroh rc. Aber bey mildemWetter die Bedeckung wegzunehmen, denen auf-steigenden Dünsten und der durchstreichenden(nicht Frost) Lust Plaz machen: Im Winter und